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Erkenntnisse zur Ransomware-Gruppe Black Basta
B2B Cyber Security ShortNews

Unit 42, das Malware-Analyse-Team von Palo Alto Networks hat einen Bericht veröffentlicht, der Details über die Ransomware-Gruppe Black Basta enthält, die erstmals im April 2022 aufgetaucht und seitdem auf dem Vormarsch ist.  Seit dem Auftauchen der Ransomware sind die Mitglieder der Gruppe sehr aktiv bei der Verbreitung und Erpressung von Unternehmen. Die Angreifer betreiben einen Marktplatz für Cyberkriminalität und einen Blog, in dem die Gruppe die Namen ihrer Opfer, Beschreibungen, den Prozentsatz der Veröffentlichung, die Anzahl der Besuche und alle exfiltrierten Daten auflistet. Black Basta betreibt eigne Leak-Seite Obwohl die…

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Cybersicherheit geht weit über klassische Endpoints hinaus

Cybersicherheit: IP-Kameras, Gebäudezugriffslösungen, Sensoren an Fließbändern oder auch an das Web angebundene Drucker gestalten die Frontlinie von Unternehmen zum Internet immer unübersichtlicher und erhöhen die Angriffsfläche. Vier Argumente für einen „Sicherheitsweitblick“ auf das Internet der Dinge. Wer sich gegen die Hacker aus dem Internet der Dinge schützen will, benötigt vor allem mehr Information und Zugriff auf die IoT-Hardware – durch eine erweiterte Endpunkt-Sicherheit. Dies gilt für alle Betriebe – insbesondere für die Produktion und das Gesundheitswesen, die IoT unmittelbar und sehr stark in ihre Abläufe einbinden. Neue IoT-Hardware durch Pandemie…

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Gefahrenlage erfordert einen erweiterten Blickwinkel
Gefahrenlage erfordert einen erweiterten Blickwinkel

Vier Cyber-Sicherheit-Trends 2022. Die erweiterte Gefahrenlage erfordert einen erweiterten Blickwinkel: Lösegeldzahlungen durch Ransomware oder Ressourcenklau für Kryptomining, Sabotage, Spionage oder Vandalismus. Ein Kommentar von Thomas Krause, Regional Director DACH bei ForeNova. Log4j hat zum Jahresausklang 2021 noch einmal klargemacht, wie einfach ein Angriff für Hacker sein kann. Sie müssen nur vorhandene und bekanntwerdende Schwachstellen ausnutzen, um sich weitreichende bösartige Kontrollmöglichkeiten zu verschaffen. Die Angreifer verfolgen dabei vielleicht altbekannte Motive: Schnelles Geld durch Lösegeldzahlungen oder durch Ressourcenklau für Kryptomining, Sabotage, Spionage oder Vandalismus. Dennoch ergeben sich für alle IT-Sicherheitsverantwortlichen neue Herausforderungen. Vier Trends…

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IT-Security-Trends 2022: KI, Windows 11, Ransomware
IT-Security-Trends 2022: KI, Windows 11, Ransomware

G DATA IT-Security-Trends 2022: Künstliche Intelligenz macht Cyberattacken gefährlicher,  Multi-Ransomware-Angriffe verwenden KI und Windows 11 bietet mit integrierten Android-Apps eine weitere Angriffsfläche.  Cyberkriminalität steigt auch 2022 weiter an. Angreifer nutzen dabei konsequent jede Schwachstelle aus. Um ihre Ziele zu erreichen, setzen sie auf Multi-Ransomware-Angriffe und verwenden Künstliche Intelligenz, mit der sie besseren Schadcode herstellenn. Auch die mögliche Integration von Android-Apps in Windows 11 bietet Kriminellen eine neue Angriffsfläche. Cyberkriminalität wird auch in 2022 weiter steigen Der Trend der steigenden Cyberkriminalität wird auch 2022 anhalten. Angreifer nehmen insbesondere Unternehmen ins Visier,…

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Maßnahmen gegen bösartige Werbesoftware
Maßnahmen gegen bösartige Werbesoftware

Die dunkle Seite von Adware: Maßnahmen gegen bösartige Werbesoftware. Cyberkriminelle können Schwachstellen im Verifizierungsprozess des Werbenetzwerks oder Schwachstellen im Browser eines Benutzers ausnutzen, um etwa gefährliche Links oder Malware ausliefern. Besonders KMUs sollten verstärkt aufpassen. Adware oder werbeunterstützte Software ist als eine Einnahmequelle für Anbieter kostenloser Dienste nicht von Natur aus bösartig, auch wenn sie oft zum Synonym für Malvertisement geworden ist. Nicht-bösartige Adware sammelt Daten mit Zustimmung des Nutzers. So können User beispielsweise einwilligen, die kostenlose Version einer Applikation, die Anzeigen schaltet, statt der kostenpflichtigen werbefreien Version, herunterzuladen. Zu…

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Everywhere Enterprise in 2021
Everywhere Enterprise

Prognosen für das Everywhere Enterprise im Jahr 2021. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung blieb im Jahr 2020 zu Hause, um sich vor der Pandemie zu schützen. Unternehmen mussten über Nacht ihre Prozesse neu organisieren und es scheint, dass die Veränderungen in unserem Arbeitsleben bestehen bleiben. Was hält 2021 für Unternehmen bereit, die sich weiter an die Ära des Everywhere Enterprise anpassen? MobileIron erwartet für die nächsten zwölf Monate mehrere klare Trends. Ansturm auf die Cloud wird anhalten Viele Unternehmen suchen für die Mitarbeiter im Homeoffice nach Cloud-basierten Kooperations- und Produktivitätswerkzeugen….

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