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Cybervorfälle gefährden Fertigungsunternehmen
Automatisierte Industrieanlage mit digitaler Steuerungskonsole.

Cybervorfälle können für Fertigungsunternehmen schnell zu einem erheblichen wirtschaftlichen Problem werden. Mit der zunehmenden Digitalisierung wächst die Vernetzung von Produktionsanlagen – und damit auch die Angriffsfläche. Fast 60 Prozent der befragten Unternehmen rechnen bei einem einzelnen Cybervorfall mit Schäden von mehr als einer Million US-Dollar. Fertigungsunternehmen modernisieren ihre Anlagen, um eine sicherere, effizientere und wirtschaftlichere Produktion zu ermöglichen. Laut der aktuellen Studie von Kaspersky und VDC Strategy stehen dabei messbare betriebliche Vorteile im Fokus: Für 24 Prozent der Befragten weltweit ist die Steigerung der Produktionsleistung oder -effizienz ein zentraler Treiber,…

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Cybervorfälle: Sicherheitslücken bleiben zu lange unentdeckt
Warnung vor Cyberangriffen mit Skull und Laptop.

Eine Analyse zeigt, dass viele Unternehmen Cybervorfälle oft erst viel zu spät entdecken. Schädliche Aktivitäten bleiben teilweise monatelang unbemerkt. Besonders schwerwiegende Cybervorfälle werden erst nach mehr als einem Vierteljahr erkannt. Unzuverlässige Warnmeldungen, kompromittierte Backups und interne Kommunikationsprobleme erschweren die Erkennung. Sicherheitsmaßnahmen sind häufig reaktiv ausgerichtet, Monitoring-Tools werden nicht konsequent geprüft und operative Abläufe weisen Lücken auf. Das führt dazu, dass Unternehmen Cybervorfälle häufig viel zu spät erkennen. Eine aktuelle Kaspersky-Analyse untersuchter Sicherheitsvorfälle zeigt, dass schädliche Aktivitäten in 31 Prozent der analysierten Fälle bereits vor der Entdeckung länger als drei Monate…

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Chaotic Eclipse veröffentlicht HardBreacher für Kaspersky Endpoint Security
B2B-Cyber-Security News

Sicherheitsforscher Chaotic Eclipse ist bekannt für seine veröffentlichten Proof-of-Concept Exploits in Microsoft Produkten. Der aktuelle Exploit HardBreacher richtet sich allerdings an ein Kaspersky-Produkt. So war es wohl unter Umständen möglich, dass Angreifer Kaspersky Endpoint Security austricksen und so Dateien in geschützten Verzeichnis anlegen konnten. Der Sicherheitsforscher Chaotic Eclipse, auch unter dem Namen Nightmare Eclipse bekannt, hat mit HardBreacher einen Proof-of-Concept für eine mutmaßliche Schwachstelle in Kaspersky Endpoint Security veröffentlicht. Nach Angaben des Forschers kann ein Benutzer mit eingeschränkten Rechten die Schutzmechanismen von Windows umgehen und Dateien in einem besonders geschützten…

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Malware infiziert Android-Autoradios über offizielle Updates
B2B-Cyber-Security News

Sicherheitsforscher haben eine neue Schadsoftware entdeckt, die Android-basierte Autoradios und Infotainment-Systeme infiziert. Die Angreifer gehen dabei nicht über eine klassische Smartphone-App vor, sondern über die integrierte Update-Funktion bestimmter Autoradio-Firmwares. Die Experten von Kaspersky bezeichnen den Fund als den ersten dokumentierten Fall einer speziell auf ein Android-Autoradio zugeschnittenen Infektionskette. Betroffen waren nach den Untersuchungen Geräte des Herstellers DoFun. Die Systeme werden häufig als Nachrüstlösungen eingesetzt und bieten neben Navigation und Unterhaltung auch Internetzugang, etwa über eine SIM-Karte oder ein verbundenes WLAN. Genau diese Verbindung macht sie für Kriminelle interessant: Ein infiziertes Gerät…

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CrystalX RAT: Neue Malware-as-service verbreitet sich schnell
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Die neu entdeckte, hochflexible Schadsoftware CrystalX RAT kombiniert klassische Spionage- und Stealer-Funktionen mit „Prankware“-Fähigkeiten, die Systeme in Echtzeit manipulieren. Der multifunktionale Remote-Access-Trojaner wird als Malware-as-a-Service über Telegram und YouTube vertrieben, was die Einstiegshürde für Angreifer massiv senkt. Experten warnen vor einer schnellen internationalen Verbreitung der aktiv weiterentwickelten Bedrohung. Das Global Research & Analysis Team (GReAT) von Kaspersky hat eine aktive Malware-Kampagne entdeckt, die einen bislang undokumentierten Remote-Access-Trojaner (RAT) mit umfangreichen Funktionen verbreitet. Neben klassischen RAT-Fähigkeiten vereint die Schadsoftware zusätzlich Stealer-, Keylogger-, Clipper- und Spyware-Komponenten und hebt sich durch ‚Prankware‘-Features ab….

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Supply-Chain-Angriffe: Unternehmen unterschätzen die Gefahr
Supply-Chain-Angriffe bedrohen Unternehmen – Schutz vor Cyber-Bedrohungen.

Angriffe über Lieferketten und Geschäftspartner entwickeln sich zu einer zentralen Bedrohung für deutsche Unternehmen. Trotz hoher Betroffenheit werden diese Risiken häufig unterschätzt oder falsch priorisiert, denn Supply-Chain-Angriffe schädigen die betroffenen Unternehmen erheblich. Gefragt ist ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz, der das gesamte digitale Ökosystem einbezieht. 29 Prozent der Unternehmen in Deutschland waren in den vergangenen zwölf Monaten von einem Supply-Chain-Angriff, 26 Prozent von einem Trusted-Relationship-Angriff betroffen. Als mögliche Konsequenz im Falle von Supply-Chain- und Trusted-Relationship-Angriffen nannte die Hälfte (50 Prozent) der Befragten in Deutschland Betriebsunterbrechungen, gefolgt von Reputationsschäden (46 Prozent) und finanziellen…

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Neue Phishing-Masche: Betrüger nutzen Google Tasks
Kaspersky_news

Eine neue Betrugsmasche nutzt gezielt offizielle Benachrichtigungsdienste, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen. Durch die Verwendung vertrauenswürdiger Domains wirken die Nachrichten besonders glaubwürdig. Mitarbeiter werden mit scheinbar internen Aufgaben unter Zeitdruck zur Eingabe sensibler Zugangsdaten verleitet. Die Methode zeigt, wie effektiv Angreifer legitime Plattformen für Social Engineering missbrauchen. Kaspersky hat eine neue Phishing-Kampagne entdeckt, bei der Angreifer legitime Benachrichtigungen von Google Tasks missbrauchen, um an Zugangsdaten von Unternehmensaccounts zu gelangen. Durch die Nutzung der vertrauenswürdigen Domain @google.com sowie des offiziellen Benachrichtigungssystems umgehen die Täter klassische E-Mail-Sicherheitsfilter und setzen bewusst auf das Vertrauen…

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Spam Flut 2025: Massive Zunahme von E-Mail-Attacken
Spam Flut 2025: Massive Zunahme von E-Mail-Attacken

Der E-Mail-Verkehr bleibt ein Haupteinfallstor für Cyberkriminalität, wobei fast die Hälfte aller Nachrichten weltweit mittlerweile als Spam eingestuft wird. Besonders besorgniserregend ist die zunehmende Professionalität: Angreifer kombinieren verschiedene Kanäle und nutzen künstliche Intelligenz für hochgradig personalisierte Phishing-Versuche. Laut Telemetriedaten von Kaspersky lag der Spam-Anteil am weltweiten E-Mail-Verkehr im Jahr 2025 bei 45 Prozent. Zudem registrierten die Lösungen des Cybersicherheitsexperten im Jahresverlauf über 144 Millionen schädliche und potenziell unerwünschte E-Mail-Anhänge – ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Region mit dem höchsten Anteil an E-Mail-Antivirus-Erkennungen (30 Prozent) war APAC…

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SOCs: Erwartungen an KI als hohes Ziel
SOCs: Erwartungen an KI

Obwohl der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in deutschen Security Operation Centers (SOC) mittlerweile als alternativlos gilt, stockt die flächendeckende Implementierung in der Praxis. Während sich Verantwortliche eine automatisierte Bedrohungserkennung und schnellere Reaktionsprozesse erhoffen, erweisen sich hohe Betriebskosten und der gravierende Fachkräftemangel als massive Barrieren, wie eine Studie zeigt. Für die aktuelle Studie untersuchte Kaspersky, welche Prioritäten Unternehmen beim Aufbau von SOC-Prozessen setzen und welche Erwartungen sie an KI knüpfen. In Deutschland planen alle Befragten (100 Prozent), KI in ihre Security Operations Center zu integrieren – 59 Prozent geben dies als…

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Neue „Grey-Swan“-Szenarien für die Cybersicherheit
Historische Stadtmauer mit Türmen bei Sonnenuntergang, symbolisiert Cybersicherheitsbarrieren.

Eine aktuelle Analyse beleuchtet sogenannte „Grey-Swan“-Szenarien: schwer vorhersehbare, aber plausible Entwicklungen mit potenziell massiven Auswirkungen auf Cybersicherheit, Finanzsysteme und kritische Infrastrukturen. Cyberbedrohungen entwickeln sich zunehmend an den Schnittstellen zwischen digitaler, physischer und gesellschaftlicher Welt. Durch die immer stärkere Vernetzung digitaler Systeme und ihrer zunehmenden Abhängigkeit von unsichtbaren technischen Grundlagen entstehen neue Kategorien von Cyberrisiken jenseits klassischer Malware. Unterschiedliche Arten von Ransomware und Störungen könnten zu einem Verlust der universellen Zeitreferenz, einem extremen Solarereignis oder auch zu cybergestützten Umweltschäden führen. In einer aktuellen, zukunftsgerichteten Analyse hat Kaspersky sogenannte „Grey-Swan“-Szenarien untersucht: mögliche…

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