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ESET Threat Report T2/2021: Aggressive Ransomware-Taktiken

ESET Threat Report T2/2021: Aggressive Ransomware-Taktiken und Passwort-Diebstahl bedrohen Internet-Nutzer. Vermehrtes Ausspionieren von Aktivisten und Journalisten durch DevilsTongue. Der IT-Sicherheitshersteller ESET hat seinen zweiten „Threat Report 2021“ (T2/2021) veröffentlicht, der die Security-Bedrohungslage der Monate Mai-August 2021 zusammenfasst. Die ESET-Forscher haben darin besorgniserregende Trends analysiert: Immer mehr aggressive Ransomware-Taktiken, zunehmende Brute-Force-Angriffe und zielgerichtete Advanced Persistent Threats (APT), die unter anderem Menschenrechtler, Journalisten und Politiker attackieren. Der gesamte Report steht kostenlos auf www.welivesecurity.de zum Download bereit. Ransomware bleibt brandgefährlich Die Marschrichtung bei Ransomware lautet immer mehr „schneller, professioneller, teurer“. In den letzten vier…

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Hackergruppe spioniert Regierungen und Organisationen in Hotels aus
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„FamousSparrow“ nutzt Microsoft Exchange Sicherheitslücken vom März 2021 aus. Hackergruppe spioniert Regierungen und Organisationen in Hotels aus. Eine bislang eher unauffällige Cyberspionage-Gruppe hat eindrucksvoll bewiesen, wie schnell eine bekanntgewordene Schwachstelle ausgenutzt wird. „FamousSparrow“ begann genau einen Tag nach der Veröffentlichung der Microsoft Exchange Sicherheitslücken (März 2021) mit seinen Spionage-Attacken. Dieser sogenannte Advanced Persistent Threat (APT) greift weltweit vor allem Hotels an. Aber auch Ziele in anderen Bereichen wie Regierungen, internationale Organisationen, Ingenieurbüros und Anwaltskanzleien stehen mittlerweile auf der Agenda. Die ESET-Forscher haben das Vorgehen der Hackergruppe untersucht und auf dem…

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KMUs aufgepasst: Betrüger geben sich als Microsoft-Support aus 
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Alte Masche, neue Tricks: Betrüger geben sich als Microsoft-Mitarbeiter am Telefon aus. Angebliche Support Anrufe nehmen wieder deutlich zu und finden immer mehr Opfer – besonders im KMU-Bereich. Aktuell rufen wieder verstärkt vermeintliche Mitarbeiter des technischen Supports von Microsoft bei ahnungslosen Internetnutzern an. Diese werden darauf hingewiesen, dass ihr Computer mit einem Virus verseucht sei oder ein schwerwiegendes technisches Problem vorliegen würde. Hierbei will der angebliche Support-Mitarbeiter helfen, in Wahrheit aber Zugangsdaten stehlen oder Geld erbeuten. In seinem aktuellen Artikel auf WeLiveSecurity.de erklärt ESET Sicherheitsexperte Thomas Uhlemann, wie Betroffene sofort reagieren…

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Spezielle IIS-Schadprogramme für Windows-Web-Server
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Spezielle Schadprogramme spähen Regierungen aus und attackieren Online-Shopper. ESET veröffentlicht Whitepaper über aktuelle Bedrohungen durch IIS-Malware für Windows-Web-Server. Die Sicherheitslücken in Microsoft Exchange haben zu Beginn des Jahres für Sorgenfalten bei vielen IT-Administratoren gesorgt. Denn Hacker konnten die Internet Information Services (IIS) von Microsoft ausnutzen. ESET Forscher haben nun insgesamt zehn bisher unbekannte Malware-Familien analysiert, die als bösartige Erweiterungen für die IIS-Webserver genutzt wurden. Diese unterschiedlichen Bedrohungen zielen sowohl auf Mailboxen von Behörden als auch auf Kreditkartentransaktionen im E-Commerce ab. Dabei können sie die Kommunikation des Servers abhören und manipulieren. Laut…

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Mainbord-Attacke: UEFI-Malware bleibt Bedrohung
Mainbord-Attacke: UEFI-Malware bleibt Bedrohung

UEFI-Malware bleibt Bedrohung für Privatanwender und Unternehmen. Hacker haben mit neuartigen Angriffsmethoden die Firmware auf Mainboards infiltriert. ESET Technologien schützen vor neuesten Schädlingen. Mit dem Schadprogramm Lojax war das Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) im Herbst 2018 in aller Munde. ESET Forscher hatten herausgefunden, dass Hacker mit neuartigen Angriffsmethoden die Firmware auf Mainboards infiltrieren und über diesen Weg die Systeme ausspionieren können. Immer stärker geraten derzeit die Hard- und Softwarelieferketten in das Visier von Cyberkriminellen. UEFI-Malware kommt hier immer wieder zum Einsatz. Daher ist es wichtig, auf Sicherheitslösungen zu setzen,…

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Verseuchte Werbung bedroht Android- und iOS-Geräte
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Fiese Werbung bedroht Android- und iOS-Geräte: Über URL-Shortener wird Malware verteilt und die Kalenderfunktion missbraucht. In der Folge werden oft Premium-SMS-verschickt und Abonnements abgeschlossen. Eine Analyse von ESET-Forschern. Eine aggressive Werbung, die gefährliche Schadprogramme verteilt, treibt laut ESET Forschern derzeit ihr Unwesen. Darüber hinaus erstellt die Malware vermeintliche Events in iOS- und Android-Kalendern. Diese Werbung kostet den Opfern oft Geld, da Premium-SMS-verschickt und Abonnements abgeschlossen werden. Android genau so wie iOS-Geräte betroffen Bei Android droht die Gefahr, dass Banking- und SMS-Trojaner oder bösartige Anwendungen auf die Geräte gelangen. Android/FakeAdBlocker, so der…

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Wie sicher ist macOS von Apple?
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Zero-Trust-Security: Wie sicher ist macOS von Apple? ESET Forscher nehmen bekannte Mac-Mythen unter die Lupe, wie die System-Immunität gegen Malware und den angeblich wenigen Sicherheitslücken. Fast täglich berichten die Medien über immer größere, stetig verbesserte und höchst erfolgreiche Hackerangriffe auf Unternehmen weltweit. Deshalb überdenken bereits viele Firmenlenker ihre Security-Strategie und wenden sich immer mehr der „Zero Trust Security“ zu. Dazu zählt auch, die eingesetzten Betriebssysteme wie macOS auf ihre Sicherheit hin genauer abzuklopfen. Denn es ranken sich viele Mythen um die Sicherheit von Apples macOS: angefangen bei der völligen Immunität gegen…

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Sicherheitsbedenken beim digitalen EU COVID-Zertifikat
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Seit dem 1. Juli 2021 soll das COVID-Zertifikat der EU verfügbar sein. Die Experten von ESET haben aber wie bereits im Vorfeld weiterhin Sicherheitsbedenken. Es gibt einige Schwachpunkte die sich für Missbrauch ausnutzen lassen.  Nach Einschätzung von ESET ist ein Missbrauch jedoch weiterhin nicht auszuschließen, da die Verfahren mit den bestehenden identisch sind. „Man muss aber klar festhalten, dass die Erstellung von Screenshots bei Smartphones technologisch nicht einwandfrei verhindert werden kann. Noch problematischer wird das, wenn das COVID-Impfdokument ohne Sicherheitsmerkmale einfach ausgedruckt wird. Das wird aber aktuell bei der Ausstellung…

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Proaktive Gefahrenabwehr am Beispiel Microsoft Exchange
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Innenansicht in die IT-Infrastruktur ermöglicht proaktive Gefahrenabwehr. Was uns die Sicherheitslücke in Microsoft Exchange im Nachgang zeigt. Im ersten Quartal dieses Jahres sorgte die bekannt gewordene Microsoft Exchange Sicherheitslücke bei vielen IT-Verantwortlichen zu Recht für große Kopfschmerzen. Allein in Deutschland ging das beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) angesiedelte CERT-Bund im März 2021 von mindestens 26.000 verwundbaren Exchange Servern aus. Über 26.000 Exchange-Server betroffen Wie hoch der Gesamtschaden allein für die betroffenen Unternehmen war, ist kaum zu beziffern, da hierüber keine Informationen an die breite Öffentlichkeit gelangten. Im Einzelfall,…

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Staatliche Akteure oder Cyberkriminelle lassen sich kaum unterscheiden
Staatliche Akteure oder Cyberkriminelle lassen sich kaum unterscheiden

Staatliche Akteure oder Cyberkriminelle: Die Grenzen verschwimmen. Nach Einschätzung der ESET Sicherheitsexperten haben die Kampagnen staatlicher Akteure zugenommen. ESET berichtet über aktuelle Situation und gibt Prognose für die Zukunft.  Ob Hacker, die von Regierungen unterstützt werden, oder finanziell motivierte Cyberkriminelle: Die Unterscheidung zwischen diesen Akteuren ist kaum mehr möglich. Die Grenzen zwischen dieser und „klassischer“ Cyberkriminalität verschwimmen immer stärker. Hackergruppen, die durch Advanced Persistent Threat (APT)-Attacken auf sich aufmerksam gemacht haben, versuchen auch finanzielle Profite aus ihren Aktivitäten zu erzielen. Umgekehrt verkaufen Cyberkriminelle zum Beispiel ihre Werkzeuge im Dark Web…

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