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Russische Bedrohungsakteure zielen auf NATO-Staaten wie USA
B2B Cyber Security ShortNews

Seit Anfang 2022 hat das Microsoft Threat Intelligence Center (MSTIC) Phishing-Kampagnen von SEABORGIUM beobachtet, die sich an über 30 Organisationen richten, in erster Linie an NATO-Staaten, insbesondere die USA und Großbritannien mit gelegentlichen Angriffen auf andere baltische, nordische und osteuropäische Länder. Das Microsoft Threat Intelligence Center (MSTIC) hat Kampagnen von SEABORGIUM beobachtet und Maßnahmen ergriffen, um sie zu stören. SEABORGIUM ist ein aus Russland stammender Bedrohungsakteur, dessen Ziele und Viktimologie eng mit den Interessen des russischen Staates übereinstimmen. Seine Kampagnen umfassen anhaltende Phishing- und Diebstahlkampagnen für Anmeldedaten. Das Eindringen von…

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Microsoft: Subzero wohl als Staats-Trojaner entwickelt 
B2B Cyber Security ShortNews

Eine Wiener Firma soll mehrere 0-Day-Exploits für Malware genutzt haben. Die Spezialisten von Microsoft verfolgten mehrere Angriffe und werteten sie aus. Die Firma DSIRF – mit dem Codenamen Knotweed – will dabei „nichts Missbräuchliches“ sehen. Der Exploit ​Subzero soll definitiv von DSIRF stammen und wohl ein entwickelter Staats-Trojaner. Wie bereits heise.de berichtete, beschwert sich Microsoft über die Wiener Firma DSIRF, da diese einen speziell entwickelten Staats-Trojaner selbst eingesetzt haben soll. Mit Subzero sollen bereits seit Februar 2020 mehrere Ziele gehackt und überwacht worden sein, wie Anwälte oder Banken. Diese Tatsache…

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Sicherheitsrisiko: Microsoft schafft automatische Makro-Deaktivierung ab 
B2B Cyber Security ShortNews

Vor vielen Jahren hat Microsoft in Office die Makroausführung standardmäßig deaktiviert. Damit ist nun wohl Schluss, wie ArcticWolf nun festgestellt hat. Angreifer-Netzwerke wie Quakbot oder Emotet macht das wieder den Weg frei, da diese primär über Makros in Dokumenten angreifen. Ein neues Sicherheitsrisiko. Microsoft hat die automatische Deaktivierung von Makros in diversen Office-Programmen wieder abgeschafft. Ian McShane, Vice President of Strategy bei Arctic Wolf, kommentiert das Vorgehen von Microsoft und was das für die Cyber-Sicherheit bedeutet. Microsoft dreht die Sicherheit zurück „Es ist bedauerlich und enttäuschend, dass Microsoft seine Initiative zur…

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Gefahrenquelle Daten-Sharing: Schutz in Microsoft 365
Gefahrenquelle Daten-Sharing: Schutz in Microsoft 365

Die steigende Nutzung von Cloud-Plattformen wie Microsoft 365 ermöglicht es Mitarbeitenden, selbständig Dateien mit Kollegen, Partnern und Kunden zu teilen. Dadurch ergeben sich Risiken für die Datensicherheit in Unternehmen. Ein Kommentar der Cybersecurity-Experten von tenfold Access Management. Der Siegeszug der Cloud zeichnet sich seit langem ab, hat sich aber insbesondere durch die außergewöhnlichen Umstände der vergangenen Jahre enorm beschleunigt. Um persönliche Meetings und den Austausch im Büro zu ersetzen, greifen Firmen immer stärker auf Cloud-Dienste wie Microsoft 365 zurück. So können Mitarbeiter unabhängig von ihrem Aufenthaltsort Dateien teilen, gemeinsam an…

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Microsoft schließt bekannte Sicherheitslücke erst nach 100 Tagen
Microsoft schließt bekannte Sicherheitslücke erst nach 100 Tagen

Orca Security bemängelt die langsame Reaktion von Microsoft beim Beheben der SynLapse-Sicherheitslücke die erst nach 100 Tagen geschlossen wurde. Weitere Isolation und Härtung zur besseren Cloud-Sicherheit wird empfohlen.  Obwohl es sich bei SynLapse (CVE-2022-29972) um eine kritische Sicherheitslücke handelt, hat Microsoft über 100 Tage gebraucht, um die erforderlichen Schritte zur Behebung der Sicherheitslücke durchzuführen. 100 Tage offene Sicherheitslücke Nachdem Microsoft am 4. Januar über die SynLapse-Schwachstelle informiert wurde und nach mehreren Follow-ups wurde der erste Patch erst im März bereitgestellt, was Orca Security jedoch umgehen konnte. Microsoft hat die ursprüngliche…

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BlackCat-Ransomware-Partner greifen Exchange-Server an
B2B Cyber Security ShortNews

Wie Bleepingcomputer berichtet: Microsofts Experten erklären in ihrem Blog, wie gerade BlackCat-Ransomware-Partner viele Microsoft Exchange-Server angreifen, indem sie Exploits verwenden, die auf ungepatchte Schwachstellen abzielen. „Während die üblichen Einstiegsvektoren für diese Bedrohungsakteure Remote-Desktop-Anwendungen und kompromittierte Anmeldeinformationen umfassen, haben wir auch gesehen, dass ein Bedrohungsakteur Schwachstellen in Exchange-Servern nutzt, um Zugriff auf das Zielnetzwerk zu erhalten“, sagte das Microsoft 365 Defender Threat Intelligence Team. Auch wenn Microsoft in dieser Fallstudie das Ransomware-Tochterunternehmen, das BlackCat-Ransomware eingesetzt hat, nicht genannt hat, sagt das Unternehmen, dass mehrere Cybercrime-Gruppen jetzt Partner dieser Ransomware as a…

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Microsoft Entra: Identitäts- und Zugriffsfunktionen für Azure AD und Cloud

Microsoft Entra ist eine neue Produktfamilie, die alle Identitäts- und Zugriffsfunktionen von Microsoft, darunter Azure AD und zwei neue Produktkategorien integriert: Cloud Infrastructure Entitlement Management (CIEM) und Decentralized Identity. Eine Technologie-Vorstellung von Microsoft. Die Produkte der Entra-Familie werden dazu beitragen, einen sicheren Zugang zu allem und jedem zu ermöglichen, indem sie Identitäts- und Zugriffsmanagement, Cloud Infrastructure Entitlement Management und Identitätsüberprüfung integriert. Abschotten funktioniert in der vernetzten Welt nicht mehr Als die Welt noch überschaubarer war als heute, war es relativ leicht, den digitalen Zugang zu kontrollieren. Wir haben IT-Systeme gegen…

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Zero-Day-Lücke „Follina“ in MS Office
Sophos News

Ein neuer Zero-Day-Bug bei der Remote-Code-Ausführung in Microsoft Office sorgt zurzeit für Wirbel. Genauer gesagt handelt es sich wahrscheinlich um eine Sicherheitslücke bei der Codeausführung, die über Office-Dateien ausgenutzt werden kann.  Nach allem, was bislang bekannt ist, gibt es eventuell aber auch andere Möglichkeiten, diese Schwachstelle auszulösen oder zu missbrauchen. Der Sicherheitsforscher Kevin Beaumont hat der Lücke den Namen „Follina“ gegeben, der sich als nützlicher Suchbegriff zu dem Thema erweist, bis eine offizielle CVE-Nummer vergeben ist. Zudem wurde inzwischen von Microsoft eine von Microsoft eine offizielle Problemumgehung veröffentlicht. Sophos-Experte Paul Ducklin gibt…

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Mutmaßliche LAPSUS$-Hacker vor Gericht – Angriffe gehen weiter
Mutmaßliche LAPSUS$-Hacker vor Gericht – Angriffe gehen weiter

LAPSUS$-Bande geschnappt? Die Angriffe gehen dennoch weiter. Beschäftigte in Unternehmen sollten über Attacken mit Social-Engineering-Techniken besser aufgeklärt werden und zusammen mit MTR-Services ein aktiver Teil der Verteidigung sein. Die berüchtigte LAPSUS$-Bande erregt(e) mit ihren cyberkriminellen Handlungen viel Aufsehen – nicht nur weil sie mit ihren außergewöhnlichen Social-Engineering-Techniken und Erpressungen mit Angriffen auf Microsoft, Samsung, Okta, Nvidia und andere in Verbindung gebracht wird, sondern auch weil sie nach wie vor höchst aktiv zu sein scheint. Und das, obwohl einige der mutmaßlichen Drahtzieher bereits verhaftet wurden. Das wirft Fragen auf. Perfide Taktik…

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Angriff auf Microsoft: Lapsus$ erbeutet 37 GByte Daten
G Data News

Cyberkriminelle von Lapsus$ haben sich Zugang zu internen Systemen bei Microsoft verschafft und insgesamt 37 Gigabyte vertraulicher Daten gestohlen und veröffentlicht. Auch Zugriffsmanagement-Dienstleister Okta ist angeblich Opfer eines Datenlecks geworden. Die Erpressergruppe Lapsus$ hat Berichten zufolge 37 Gigabyte an Quellcode und E-Mails von Microsoft veröffentlicht. Auch das Unternehmen Okta ist der Erpressergruppe angeblich zum Opfer gefallen. Okta stellt Identitätsmanagement-Lösungen her, die in vielen Business-Anwendungen zum Einsatz kommen. Nach Aussagen von Okta gab es im Januar einen Versuch, den Zugang eines Drittanbieters zu kompromittieren – ein entsprechender Screenshot stamme wahrscheinlich daher….

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