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Kaspersky

Hier finden Sie nach Datum sortiert alle Artikel, News und Whitepaper die von Kaspersky veröffentlicht wurden.

Kaspersky ist ein internationales Cybersicherheitsunternehmen, das im Jahr 1997 gegründet wurde. Die tiefgreifende Threat Intelligence sowie Sicherheitsexpertise von Kaspersky dient als Grundlage für innovative Sicherheitslösungen und -dienste, um Unternehmen, kritische Infrastrukturen, Regierungen und Privatanwender weltweit zu schützen. Über 400 Millionen Nutzer werden von Kaspersky geschützt.

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Phishing: Zwei Millionen Angriffe über HTML-Dateien
Phishing: Zwei Millionen Angriffe über HTML-Dateien

Kaspersky-Experten warnen vor der wachsenden Bedrohung durch Phishing-E-Mails mit HTML-Dateien . Von Januar bis April 2022 blockierte Kaspersky fast zwei Millionen Phishing-E-Mails mit solchen Anhängen. Die Verwendung von HTML-Dateien in Phishing-Nachrichten ist bei Betrügern einer der neuesten und beliebtesten Tricks. Normalerweise werden solche Links von Anti-Spam-Engines oder Antiviren-Software leicht erkannt, aber die Verwendung von HTML-Anhängen hat es den Cyberkriminellen ermöglicht, deren Entdeckung zu vermeiden. Herangehensweisen des HTML-Phishings Viele Nutzer sind sich nicht bewusst, dass Dateien in Phishing-E-Mails unsicher sein können, so dass sie schädliche HTML-Anhänge häufig ahnungslos öffnen. Cyberkriminelle gestalten…

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Ransomware-Opfer: 88 Prozent der Firmen würden wieder zahlen
Ransomware-Opfer: 88 Prozent der Firmen würden wieder zahlen

Zwei Drittel der Unternehmen weltweit wurden bereits Opfer von Ransomware. Gleichzeitig hat Kaspersky in einer Umfrage festgestellt, dass 88 Prozent der Firmen, die bereits eine Opfer von Ransomware waren, bei einem erneuten Angriff wieder Lösegeld zahlen würden. 88 Prozent der Unternehmen, die bereits Ziel eines Ransomware-Angriffes waren, würden bei einer erneuten Attacke Lösegeld zahlen, wie eine aktuelle Kaspersky-Studie zeigt . Bei Firmen, die noch nicht von einem Ransomware-Angriff betroffen waren, wären hingegen lediglich 67 Prozent prinzipiell bereit dazu – sie wären jedoch weniger geneigt, dies sofort zu tun. Die Zahlung von…

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Mehr Schutz vor Emotet- und Qbot-Malware
Mehr Schutz vor Emotet- und Qbot-Malware

Schädliche Spam-Kampagnen, die auf Unternehmen abzielen, verzehnfachen sich innerhalb eines Monats und verbreiten Qbot- und Emotet-Malware. Statt 3.000 Mails wurden nun 30.000 verseuchte Mails abgefangen. Zeit, sich davor zu schützen. Kaspersky-Experten haben eine erhebliche Zunahme komplexer Spam-E-Mails beobachtet, die auf Organisationen in verschiedenen Ländern abzielen. Die Anzahl dieser schädlichen E-Mails stieg von rund 3000 im Februar 2022 auf etwa 30.000 im März 2022. Bisher wurden bösartige E-Mails in englischer Sprache und fast allen weiteren europäischen Sprachen erkannt. So infizieren Cyberkriminelle die Geräte ihrer Opfer Cyberkriminelle scheinen aktive E-Mail-Korrespondenzen über geschäftliche…

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Machine Learning for Anomaly Detection verhindert Ausfallzeiten
Machine Learning for Anomaly Detection verhindert Ausfallzeiten

Nach einer aktuellen Studie kosten ungeplante Ausfallzeiten die Industrie jährlich schätzungsweise 50 Milliarden US-Dollar. Kaspersky Machine Learning for Anomaly Detection hilft, Abweichungen in Produktionsprozessen frühzeitig zu erkennen und so Ausfallzeiten zu reduzieren. Kaspersky MLAD gehört zu den TOP Produkten des Jahres 2022 für Sicherheit. Bei der Leserwahl des Computer & Automation Magazins belegte Kaspersky MLAD Platz 3 in der Kategorie „Safety and Security“. Die Lösung ist mit Machine-Learning-Algorithmen ausgestattet, die die Telemetrie von Maschinensensoren in Echtzeit analysieren. Sobald sich die Parameter des Herstellungsprozesses (Tags) unerwartet verhalten, werden Warnungen ausgelöst. Der innovative…

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Fileless Malware: schädlicher Code in Windows Event Logs
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Kaspersky-Experten haben eine neue zielgerichtete Fileless Malware-Kampagne aufgedeckt. Sie zeichnet sich durch eine innovative Nutzung von Windows Event Logs für die Speicherung von Malware sowie eine Vielfalt an eingesetzten Techniken der Angreifer aus. Zum Einsatz kommen etwa kommerzielle Pentesting-Suiten und Anti-Detection-Wrapper – einschließlich solcher, die mit Go kompiliert wurden. Im Rahmen der Kampagne waren auch mehrere Trojaner der neuesten Generation im Einsatz. Neue Wege einer Fileless Malware-Attacke Die Experten von Kaspersky haben eine zielgerichtete Malware-Operation entdeckt, bei der eine einzigartige Technik zum Einsatz kommt: Fileless Malware wird in Windows Event…

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Cyberkrieg in der Ukraine: DDoS-Angriffe nehmen um 46 Prozent zu
Cyberkrieg in der Ukraine: DDoS-Angriffe nehmen um 46 Prozent zu

Im ersten Quartal 2022 ist die Anzahl an DDoS-Angriffen um das 4,5-fache im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal gestiegen . Des Weiteren war die durchschnittliche Dauer einer Attacke 80 Mal länger als in Q1 2021. Die Experten von Kaspersky sehen es als wahrscheinlich an, dass diese Zunahme der Angriffe auf hacktivistische Aktivitäten zurückzuführen ist. DDoS (Distributed Denial of Service)-Angriffe zielen darauf ab, die von Unternehmen und Organisationen genutzten Netzwerkressourcen zu unterbrechen und deren ordnungsgemäßen Betrieb zu beinträchtigen. Erfolgreiche Attacken vor allem auf Behörden und auf Institutionen im Finanzbereich haben weitreichendere negative…

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Webinar 04. Mai 2022: Warum dateilose Malware so gefährlich ist
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Kaspersky lädt zum kostenlosen Webinar am 04. Mai 2022 ab 10:30 Uhr ein zum Thema „Cyberangriffe mit dem Schraubendreher – warum dateilose Malware so gefährlich ist“. Experten erklären,  wie dateilose Malware auf bereits vorhandene Tools oder legitime Anwendungen zugreift. Dateilose Angriffe sind schon längst fester Bestandteil des Repertoires von Cyberkriminellen geworden. Der Grund dafür ist simpel: Bekannte Malware kann mittlerweile von traditionellen Erkennungsmechanismen zuverlässig identifiziert werden. Anders verhält es sich bei dateiloser Malware, denn sie greift auf bereits vorhandene Tools oder legitime Anwendungen zurück und ist somit für herkömmliche Security-Lösungen…

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Mit Threat Intelligence gewappnet gegen cyberkriminelle Aktivitäten

Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage ist mit einer steigenden Zahl an Cyberbedrohungen zu rechnen. Bedrohungsakteure weltweit nutzen seit jeher unsichere Zeiten, um Kampagnen gegen Unternehmen aller Größen und Branchen zu starten und passen dafür entsprechend ihre Methoden und Taktiken an. Unternehmen sollten sich daher mit Threat Intelligence mehr Überblick verschaffen.  Eine Analyse von Christian Milde, Geschäftsführer Central Europe bei Kaspersky. Das Verfolgen, Analysieren, Interpretieren und Eindämmen von sich ständig weiterentwickelnden IT-Sicherheitsbedrohungen ist dementsprechend eine Mammutaufgabe. Threat Intelligence bietet jedoch umfassende Einblicke in die Bedrohungslandschaft und ermöglicht es Unternehmen,…

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Kaspersky belegt in 76 Prozent aller Tests den ersten Platz
Kaspersky belegt in 76 Prozent aller Tests den ersten Platz

Im Jahr 2021 war das Sicherheitsportfolio von Kaspersky in der TOP3-Metrik führend. Kaspersky nahm an 75 unabhängigen Tests und Überprüfungen teil, wobei die Produkte des Unternehmens 57-mal den ersten Platz belegten, 63-mal erhielten sie TOP3-Platzierungen. Die TOP3-Metrik zeigt, wie erfolgreich ein Anbieter insgesamt ist, indem alle seine Leistung in einer Reihe von unabhängigen Tests innerhalb eines Kalenderjahres gemessen werden. Konsistente Leistung über mehrere Tests und Produkte hinweg ergeben eine aussagekräftigere Bewertung eines Unternehmens als das Ergebnis eines einzelnen Tests. Die TOP3-Kennzahl umfasst Ergebnisse von Labortests wie AV-Comparatives, AV-TEST oder…

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Spring4Shell: Kritische Schwachstelle im Java-Framework Spring
Spring4Shell: Kritische Schwachstelle im Java-Framework Spring

Forscher haben im beliebten Java-Framework Spring die kritische Schwachstelle Spring4Shell entdeckt. Kaspersky-Experten erklären, wie sie funktioniert, warum sie so gefährlich ist und wie Sie sich schützen. Und: dass das Ganze nichts mit Log4Shell bzw. Log4j zu tun hat. Forscher haben eine kritische Schwachstelle (CVE-2022-22965) im Open-Source-Framework der Java-Plattform „Spring“ entdeckt. Details über die Sicherheitslücke sickerten bereits an die Öffentlichkeit durch, bevor die offizielle Ankündigung und im selben Zuge die entsprechenden Patches veröffentlicht wurden. Die Sicherheitslücke zog sofort die Aufmerksamkeit von Spezialisten für Informationssicherheit auf sich, da sie potenziell eine ernsthafte…

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