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Security Operations Platform mit Threat Center und Copilot
Security Operations Platform mit Threat Center und Copilot - Bild von Vilius Kukanauskas auf Pixabay

Die Security Operations Platform von Exabeam bekommt zwei neue wichtige Cybersecurity-Funktionen: Threat Center und Copilot. Die Lösung vereint Bedrohungsmanagement, Untersuchungstools und Automatisierung mit einem generativen KI-Modell. Threat Center ist die erste Kombination auf dem Markt, die eine einheitliche Workbench für die Erkennung, Untersuchung und Reaktion auf Bedrohungen (Threat Detection, Investigation and Response, TDIR) darstellt, die die Arbeitsabläufe von Sicherheitsanalysten vereinfacht und zentralisiert. Die Funktion Copilot setzt generative KI ein, um Analysten dabei zu helfen, aktive Bedrohungen schnell zu verstehen und Best Practices für eine schnelle Reaktion anzubieten. Diese Innovationen verkürzen…

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Neue Gefahr: KI DarkGemini erfüllt Hacker-Wünsche
B2B Cyber Security ShortNews

Neben Googles KI Gemini ist nun DarkGemini aufgetaucht und erfüllt die Wünsche der Cybergangster und Malware-Schreiber. Noch sind erste Ausgaben nicht besonders gut, wie einige Sicherheitsforscher meinen. Aber das waren andere KI-Services am Anfang auch nicht. Die Entwicklung geht gefährlich weiter. Als ChatGPT Ende 2022 geöffnet und damit der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, dauerte es nicht lang, bis die ersten Meldungen über den Missbrauch des GenKI-Tools die Runde machten. Ein Jahr später wurden die ersten KI-Werkzeuge geleaked, die von Cyberkriminellen genutzt werden könnten, nämlich FraudGPT, WormGPT und Co. Allesamt Programme, die…

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Der AI Act und seine Folgen beim Datenschutz
Der AI Act und seine Folgen

Mit dem AI Act ist das erste Gesetz für KI abgesegnet und gibt Herstellern von KI-Anwendungen zwischen sechs Monaten und drei Jahren Zeit, sich den neuen Regeln anzupassen. Wer KI in sensiblen Bereichen einsetzen will, wird die KI-Daten und ihre Qualität streng kontrollieren und Transparenz schaffen müssen – klassische Kerndisziplinen aus dem Datenmanagement. Die EU hat Pionierarbeit geleistet und mit dem AI-Act den aktuell dynamischsten und bedeutendsten Zweig der Datenindustrie reglementiert, so wie sie es mit der DSGVO im April 2016 und dem Digital Operational Resilience (DORA) im Januar dieses…

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KI auf Enterprise Storage bekämpft Ransomware in Echtzeit
KI auf Enterprise Storage bekämpft Ransomware in Echtzeit - KI - Bing

Als einer der ersten Anbieter integriert NetApp künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) direkt in den Primärspeicher, um Ransomware in Echtzeit zu bekämpfen. Die neuen Funktionen stellen sicher, dass sowohl primäre als auch sekundäre Daten im Unternehmen vor Ransomware geschützt sind – unabhängig von ihrem Speicherort On-Premises oder in der Cloud. Die Zahl der Ransomware-Opfer ist um 90 Prozent gestiegen, Deutschland steht dabei auf Platz vier hinter den USA, Kanada und Großbritannien. Besonders häufig werden kritische Infrastrukturen und Lieferketten angegriffen. Daher stufen laut dem NetApp 2023 Data Complexity Report…

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Kostentreiber KI
Kostentreiber KI

Unternehmen nutzen vermehrt künstliche Intelligenz zur Optimierung ihrer operativen Effizienz und Produktinnovation. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 40 Prozent der befragten Unternehmen aufgrund der rapiden Fortschritte im Bereich der generativen KI ihre Investitionen in KI-Technologien erhöhen wollen. Ein Nachteil des zunehmenden Einsatzes ist jedoch, dass KI – insbesondere generative KI – rechenintensiv ist und die Kosten mit der Menge der Daten steigen, auf denen die KI-Modelle trainiert werden. Es gibt drei Hauptgründe, weshalb KI sich ohne entsprechende Kontrolle rasch zu einem Kostentreiber entwickeln kann: KI verbraucht zusätzliche Ressourcen: Die Ausführung…

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KI revolutioniert das Zugriffsmanagement
KI revolutioniert das Zugriffsmanagement

Viele Unternehmen erwägen derzeit, künstliche Intelligenz (KI) für die Identitätsverwaltung zu verwenden. Mit der Technologie lassen sich nicht nur auffällige Verhaltensweisen von Nutzern effektiver und automatisiert überwachen, sondern auch Sicherheitssysteme verbessern. In der Studie „The State of Identity Governance 2024“ gaben fast 53 Prozent der 567 befragten IT-Experten und Führungskräfte an, dass etwa im Identitäts- und Zugriffsmanagement Funktionen zur Unterstützung von KI zu den fünf wichtigsten Prioritäten bei der Evaluierung einer solchen Lösung gehören. Immer mehr IT-Administratoren kommen zu dem Schluss, dass mit vielen hergebrachten IGA-Systemen (Identity Governance and Administration)…

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Unveränderlicher Speicher schützt vor Attacken
Unveränderlicher Speicher schützt vor Attacken

Eine Umfrage unter Cybersecurity-Experten aus Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern bestätigt, dass mit 46 Prozent fast die Hälfte der Befragten glaubt, dass generative KI die Angriffsanfälligkeit ihres Unternehmens erhöht. Dieser Trend scheint bereits in vollem Gange, denn 75 Prozent der Befragten bestätigten, dass sie eine Zunahme der Angriffe im Vergleich zum Vorjahr beobachten – 85 Prozent führen diesen Anstieg auf den Einsatz generativer KI durch Cyberkriminelle zurück. Mit generativer KI haben die Cyberbetrüger noch mehr Möglichleiten, sich flexibel anzupassen, mit komplexen Taktiken herkömmliche Datenschutzlösungen zu umgehen und den IT-Experten…

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Gefahren durch Software-Lieferketten
B2B Cyber Security ShortNews

Die Softwarelandschaft wächst weiter und weiter, und so ist es nicht überraschend, dass die Schwachstellen und Angriffsflächen von Software-Bibliotheken nicht kleiner werden. Angriffe auf Software-Lieferketten sind für Bedrohungsakteure vor allem attraktiv, weil sie im Erfolgsfall mit nur einer Attacke den Zugriff auf Hunderte oder Tausende von Anwendungen bekommen können. Die Ausnutzung von Schwachstellen oder die Kompromittierung von Quellcode in vertrauenswürdigen Anwendungen kann es einem Angreifer ermöglichen, von einer zentralen Verwaltungsstelle aus zu operieren und sich unentdeckt im Netzwerk zu bewegen. Es wird an verschiedenen Lösungen für diesen Gefahrenvektor geforscht, eine…

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28. Januar 2024: Europäischer Datenschutztag
28. Januar 2024: Europäischer Datenschutztag - KI MS

Am 28. Januar 2024 ist Europäischer Datenschutztag. In dem Zusammenhang gilt es, das Bewusstsein für Privatsphäre sowie Datenschutz zu schärfen und für relevante IT-Sicherheitsfragen zu sensibilisieren – egal ob diese das private oder unternehmerische Umfeld betreffen. Die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens (ML) sind am Datenschutztag 2024 ein offensichtliches Thema – sowohl aufgrund der potenziellen Vorteile, die entsprechende Werkzeuge mit sich bringen, als auch wegen der damit einhergehenden Gefahren, die durchaus für Beunruhigung sorgen. So Carla Roncato, Vice President of Identity, WatchGuard Technologies. KI…

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2024: KI-unterstützte Cyberangriffe auf dem Vormarsch
2024: KI-unterstützte Cyberangriffe auf dem Vormarsch

Die Cybersicherheitsvorhersagen für das kommende Jahr 2024 von Trend Micro: Darin warnt das Unternehmen vor der transformativen Rolle von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) für die Cyber-Bedrohungslandschaft sowie einer neuen Welle an ausgeklügelten Social-Engineering-Taktiken und Identitätsdiebstahl mithilfe von KI-gestützten Tools. Die breite Verfügbarkeit und verbesserte Qualität generativer KI in Verbindung mit Generative Adversarial Networks (GANs) zur Generierung von realistischen Foto-, Audio- und Videoinhalten beeinflusst nachhaltig die Phishing-Landschaft im Jahr 2024. Trend Micro prognostiziert eine neue Welle an Business Email Compromise (BEC), Virtual Kidnapping und anderen Betrugsmaschen – ausgelöst durch die kosteneffiziente…

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