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Compliance-Pflichten entlang der Lieferkette
B2B-Cyber-Security News

Mit ihren jüngsten Leitlinien zum Cyber Resilience Act (CRA) bietet die Europäische Kommission Herstellern und Softwareanbietern eine klarere Orientierung bei der Umsetzung eines der bislang bedeutendsten EU-Gesetze zur Cybersicherheit. Die Leitlinien schaffen Klarheit in zahlreichen bislang kontrovers diskutierten Punkten – unter anderem zur Behandlung von Open-Source-Software – dazu, wann ein Software-Update als wesentliche Änderung („substantial modification“) gilt, sowie zur Festlegung von Supportzeiträumen. Das ist zwar hilfreich, doch die Leitlinien verdeutlichen zugleich einen Aspekt, den vom CRA erfasste Unternehmen bislang eher zurückhaltend angegangen sind: die Sorgfaltspflicht gegenüber sämtlichen Drittanbietern und Open-Source-Komponenten…

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Datenschutzverletzung bei der Deutschen Bank
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Vorwürfe wegen Datenschutzverletzung bei der Deutschen Bank rücken die Gefährdung von Mitarbeiterzugängen erneut in den Fokus. Die Ransomware-Gruppe Unsafe behauptete, die Bank gehackt und Kundendaten im Darknet veröffentlicht zu haben.  Die gegen die Deutsche Bank erhobenen Vorwürfe wurden nicht unabhängig überprüft, und die angeblich exponierten Daten stammen aus Mitarbeiterakten und sind keine Kundendaten. Dennoch folgt der Vorfall einem bekannten Muster, das Unternehmen nach wie vor nicht ausreichend adressieren. Selbst wenn es sich auf Mitarbeiterdaten beschränkt und es sich nicht um Kundendaten handelt, kann dies nicht als geringfügige Gefährdung abgetan werden….

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KI beschleunigt die unkontrollierte Ausweitung von Identitäten
Digitaler biometrischer Fingerabdruck mit Sicherheitsnetz im Hintergrund.

Eine Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Plattform für Identitätssicherheit und Privileged Access Management (PAM) veröffentlichte den aktuellen Global Insight Report „Identitätssicherheit im Maschinengeschwindigkeit“. Die Studie untersucht die Herausforderungen für Entscheider in Bezug auf Cybersicherheit, da sich Identitätsökosysteme ausweiten und neben menschlichen Nutzern zunehmend auch nicht-menschliche Identitäten (NHIs) umfassen. Dabei zeigt sich, dass veraltete Tools und die unkontrollierte Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) Sicherheitslücken vergrößern, und von Angreifern ausgenutzt werden. Die Erhebung wurde unter 3.200 Entscheidern für Cybersicherheit und IT-Führungskräften in Europa, den USA, der Region Asien-Pazifik und dem Nahen Osten durchgeführt. Sie analysiert,…

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SuperShell Terminal-Interface für das Tresormanagement
SuperShell Terminal-Interface für das Tresormanagement

Ein Anbieter einer Zero-Trust und Zero-Knowledge Plattform für Privilegierten Zugriff (PAM) hat die Verfügbarkeit von SuperShell bekannt gegeben, einer Vollbild-Terminal-Benutzer-Interface (TUI) zum Durchsuchen und Verwalten des Tresors. Keeper Commander ist ein Open-Source-Command-Line-Interface (CLI), Skripting-Tool und ein Software Development Kit (SDK) für die Interaktion mit der Keeper-Plattform. Es ermöglicht die Automatisierung und Steuerung von Keeper Vault und KeeperPAM, das als Steuerungs- und Identitätssicherheitsplattform für Menschen, Maschinen, nicht-menschliche Identitäten (NHIs) und KI-Agenten innerhalb einer Organisation dient. SuperShell ist in Keeper Commander Version 17.2.7 und höher verfügbar und bietet Entwicklern, Sicherheitsingenieuren und IT-Administratoren…

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Open Source als Sicherheitsrisiko?
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Das Ausmaß böswilliger Open-Source-Aktivitäten, das in einem aktuellen Bericht beschrieben wird, sollte sowohl als Governance-Problem als auch als technisches Problem betrachtet werden. Angesichts der Tatsache, dass Entwickler jedes Jahr Billionen von Komponenten herunterladen und jährlich fast eine halbe Million neuer bösartiger Pakete identifiziert werden, stellen Software-Lieferketten ein systemisches Risiko für die wirtschaftliche Stabilität, die nationale Infrastruktur und das Vertrauen der Öffentlichkeit dar. Besonders besorgniserregend ist die Industrialisierung dieser Kampagnen. Es handelt sich längst nicht mehr um opportunistischen Missbrauch offener Ökosysteme, sondern um nachhaltige, gut ausgestattete Cyberoperationen, die gezielt das Vertrauen…

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Erhöhte Angriffsfläche durch nicht-menschliche Identitäten
Abstrakte Darstellung digitaler Sicherheitsrisiken durch nicht-menschliche Identitäten.

Mittlerweile gibt es mehr nicht-menschliche als menschliche Identitäten wie Bots, Dienstkonten oder Maschinenagenten. Die künstliche Intelligenz greift damit auch auf kritische Daten zu und erweitert somit die Angriffsfläche im Unternehmen. Da Unternehmen zunehmend künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung einsetzen, ist die Zahl der nicht-menschlichen Identitäten (NHIs) wie Bots, Dienstkonten und Maschinenagenten weit über das Maß der menschlichen Belegschaft hinausgewachsen. Diese digitalen Entitäten interagieren nun mit sensiblen Systemen, treffen eigene autonome Entscheidungen und haben oft Zugriff auf kritische Daten. Das hat zur Folge, dass eine stark erweiterte und oft übersehene Angriffsfläche…

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Spyware auf Android-Smartphones
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Security-Experten warnen Android-Anwender vor einer neuen Spyware in Verbindung mit infizierten Apps. Durch die Android Spyware sind aber auch Unternehmen den schwerwiegenden Bedrohungen ausgesetzt, da private Geräte manchmal Zugriff auf Unternehmenssysteme und -daten bieten. In Zeiten hybrider Arbeitsmodelle, in denen Bring-Your-Own-Device-Umgebungen an der Tagesordnung sind, kann ein einziges kompromittiertes Mobilgerät Angreifern einen Zugangspunkt zu sensiblen Netzwerken bieten. Mobile Spyware wie LumaSpy ist nachweislich in der Lage, in Browsern oder ungesicherten Passwort-Managern gespeicherte Passwörter zu sammeln. Dadurch erhalten Angreifer direkten Zugriff auf Unternehmens-E-Mails, Cloud-Plattformen und interne Anwendungen, wenn persönliche Geräte für…

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2FA als elementare Sicherheitseinstellung
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Das Sicherheitsniveau von Online-Konten, etwa bei E-Mail-Diensten oder sozialen Netzwerken, ist oft die einzige Barriere, die Schutz vor einem potenziell verheerenden Cyberangriff gewährleistet. Allerdings ist diese Schutzbarriere in vielen Fällen zu schwach. Eine Analyse des englischen National Cyber Security Centers (NCSC) zeigt, dass 232 Millionen Accounts das Passwort „123456“ verwenden. Auch andere, leicht zu erratende Begriffe, machen es den Kriminellen leicht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Bundeskriminalamt in seiner aktuellen Polizeistatistik für das letzte Jahr 131.391 in Deutschland verübte Cybercrime-Fälle ausweist. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) Ein einfacher, aber extrem wirksamer…

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Duale Authentifizierung ist eine Herausforderung
Duale Authentifizierung ist eine Herausforderung

Viele Unternehmen betreiben eine hybride Authentifizierung mit Passkeys und Passwörtern, um der dauerhaft hohen Gefahr des Phishings zu begegnen. Der Security Insight Report beleuchtet die Strategien von Organisationen, um sensible Daten und Identitäten angesichts einer stetig komplexeren digitalen Umgebung zu schützen. Keeper Security, Anbieter der Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösung Privileged Access Management (PAM)-Software zum Schutz von Passwörtern, Passkeys, privilegiertem Zugang und Remote-Verbindungen, veröffentlicht seinen aktuellsten Insight Report „Navigating a Hybrid Authentication Landscape“. Traditionelle Authentifizierung zunehmend unsicher Der Report untersucht, wie sich die Strategien von Organisationen entwickeln, um sensible Daten und Identitäten…

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Cybersecurity-Risiken durch DeepSeek
Cybersecurity-Risiken durch DeepSeek

Die Nutzung von KI-Plattformen, wie beispielsweise DeepSeek, mögen ein Schritt nach vorn sein, Unternehmen müssen die Risiken aber sorgfältig abwägen – vor allem, wenn es um Plattformen geht, bei denen der Datenzugriff und die Überwachung wenig transparent sind. Die Eingabe sensibler Unternehmensdaten in derartige Systeme könnte kritische Daten der staatlich kontrollierten Überwachung oder dem Missbrauch aussetzen und so ein trojanisches Pferd für ein Unternehmen und alle seine Mitarbeiter sein. Das hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheit von BYOD (Bring Your Own Device) und die Benutzerebene, da Mitarbeiter diese Anwendung…

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