Analystenbericht: Detection and Response zahlt sich aus

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Der Einsatz von Lösungen zur Erkennung und Bekämpfung von Cyberangriffen – Detection and Response – in der gesamten IT-Infrastruktur (XDR) zahlt sich für Unternehmen aus. Das bestätigt eine neue Untersuchung des Analystenhauses ESG, die als Studie vorliegt.

Die dafür befragten Firmen gaben an, dass sie dank der intelligenten Nutzung von Daten aus mehreren vernetzten Sicherheitslösungen Bedrohungen schneller erkennen können und weniger durch Fehlalarme belastet werden.

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Erkennung von Cyberbedrohungen wurde schwieriger

Die Befragung durch ESG ergab, dass für 85 Prozent der Unternehmen die Erkennung von Cyberbedrohungen und die Reaktion darauf – Detection and Response – in den letzten zwei Jahren schwieriger wurden. Als Gründe dafür werden die immer anspruchsvollere Bedrohungslandschaft, die zunehmende Komplexität der Sicherheitslösungen und ein Mangel an qualifizierten IT-Sicherheitsexperten genannt.

Der Einsatz einer XDR-Lösung zur automatischen Aggregation von Bedrohungsdaten aus unterschiedlichen Quellen kann genau diese Probleme lösen. So sind 88 Prozent der befragten Unternehmen, die eine solche Lösung einsetzen, „zuversichtlich“ oder „sehr zuversichtlich“, dass ihre Fähigkeiten zur Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen in den nächsten zwölf bis 24 Monaten mit der erforderlichen Geschwindigkeit funktionieren, um mit den Bedrohungen Schritt zu halten. Auch den Fachkräftemangel kann XDR teilweise ausgleichen: Auf die Frage, wie viele Vollzeitäquivalente erforderlich wären, um ihre automatisierten Systeme zu ersetzen, gaben diese Unternehmen im Durchschnitt acht an. Eine solche Zahl an Fachkräften zu beschäftigen wäre für die meisten Unternehmen nur schwer oder gar nicht möglich.

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XDR-Lösung erkennt Datenschutzverletzungen schneller

Bei heutigen Cyberangriffen ist eine schnelle Erkennung und Reaktion entscheidend. Nur so können gesetzliche Meldepflichten (beispielsweise gemäß EU-Datenschutzgrundverordnung) eingehalten und zusätzliche Schäden verhindert werden. 65 Prozent der befragten Unternehmen, die eine XDR-Lösung einsetzen, erkennen Datenschutzverletzungen innerhalb weniger Tage oder schneller. Firmen, die keine solchen Systeme einsetzen, benötigen hingegen zu 70 Prozent mindestens eine Woche dafür. Auch nach der Erkennung eines Angriffs ermöglicht eine automatisierte Lösung deutliche Zeitgewinne: 83 Prozent der XDR-Nutzer können betroffene Systeme innerhalb von Stunden wiederherstellen. Bei den anderen Unternehmen gelingt dies nur 66 Prozent.

„Angriffe vollständig zu verhindern ist unmöglich. Umso wichtiger ist es, den Schwerpunkt auf die effektive Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen zu legen. XDR eröffnet durch die korrelierte Analyse über bisherige Silos hinweg ein neues Kapitel in der Security. Überlastete Security-Teams können damit ihre Reaktion auf Bedrohungen optimieren“, erklärt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. „Diese Lösung bietet Unternehmen klare Mehrwerte und hilft dabei, ihre drängendsten Security-Probleme zu lösen.“

Mehr zur Studie bei TrendMicro.com

 


Über Trend Micro

Als einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Sicherheit hilft Trend Micro dabei, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen. Mit über 30 Jahren Sicherheitsexpertise, globaler Bedrohungsforschung und beständigen Innovationen bietet Trend Micro Schutz für Unternehmen, Behörden und Privatanwender. Dank unserer XGen™ Sicherheitsstrategie profitieren unsere Lösungen von einer generationsübergreifenden Kombination von Abwehrtechniken, die für führende Umgebungen optimiert ist. Vernetzte Bedrohungsinformationen ermöglichen dabei besseren und schnelleren Schutz. Unsere vernetzten Lösungen sind für Cloud-Workloads, Endpunkte, E-Mail, das IIoT und Netzwerke optimiert und bieten zentrale Sichtbarkeit über das gesamte Unternehmen, um Bedrohung schneller erkennen und darauf reagieren zu können. Mit über 6.700 Mitarbeitern in 65 Ländern und der weltweit fortschrittlichsten Erforschung und Auswertung globaler Cyberbedrohungen ermöglicht Trend Micro Unternehmen, ihre vernetzte Welt zu schützen. Die deutsche Niederlassung von Trend Micro befindet sich in Garching bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Wallisellen bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.


 

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