Hochsichere Videokonferenzen in sensiblen Bereichen

Beitrag teilen

Mit dem neuen ECOS SecureConferenceCenter präsentiert ECOS Technology eine Lösung für hochsichere Videokonferenzen. In Kombination mit dem vom BSI für den Geheimhaltungsgrad VS-NfD zugelassenen ECOS SecureBootStick lässt sich damit eine hochgradig geschützte Kommunikation realisieren.

Dies ermöglicht den Einsatz von Videokonferenzen auch in sensiblen Bereichen. Das ECOS SecureConferenceCenter kann darüber hinaus vollständig On-Premises betrieben werden. Dadurch behalten sicherheitsbewusste Unternehmen, Behörden oder Organisationen und Einrichtungen im Segment der Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) jederzeit die volle Kontrolle über ihre Daten.

Viele Funktionen für Interaktion und Zusammenarbeit

Workflow des ECOS SecureConferenceCenter (Bild: ECOS).

Neben hoher Sicherheit bietet das neue ECOS SecureConferenceCenter gleichzeitig viel Benutzerfreundlichkeit und stellt alle gewohnten und beliebten Videokonferenz-Funktionen zur Verfügung. So lassen sich beispielsweise verschiedene Inhalte wie der eigene Bildschirm oder Audio- und Video-Streams teilen. Über Breakout Rooms lassen sich Sitzungen bei Bedarf weiter in einzelne Räume unterteilen, um besonders sensible Inhalte in vertraulicher Umgebung besprechen zu können. Mit einem Multi-User-Whiteboard ist interaktive Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmenden möglich. Videokonferenzen können außerdem per Sitzungsaufzeichnung aufgezeichnet werden. Zu den weiteren Funktionen zählen Umfragen, die Nutzung von Emojis, gemeinsame Notizen oder ein Chat, der sowohl öffentlich als auch privat genutzt werden kann.

Einfache Verwaltung per Smart Management

Die ECOS SystemManagementAppliance erlaubt darüber hinaus einen einfachen Betrieb des ECOS SecureConferenceCenter. Sie fasst die Verwaltung des ECOS SecureConferenceCenter und von eingesetzten SecureBootSticks in einer einzigen Oberfläche zusammen. Darüber hinaus kann auch die nahtlose Integration in eine bestehende IT-Landschaft, beispielsweise mittels Kopplung an ein Microsoft Active Directory, sichergestellt werden.

Sicherer Zugriff – von jedem Ort

Bei Zugriff aus sicheren Netzen auf das ECOS SecureConferenceCenter kann der Konferenzraum einfach über einen beliebigen Standardbrowser betreten werden. Schalten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter extern oder aus anderen unsicheren Netzen zu, etwa aus dem Homeoffice oder mobil von unterwegs, kommt der BSI-zugelassene ECOS SecureBootStick ins Spiel. Er sorgt dann für einen hochsicheren, geschützten Zugang zur Videokonferenz aus einer gekapselten Umgebung heraus. Gleichzeitig wird eine vollständige Trennung zwischen der geschäftlichen und privaten Nutzung gewährleistet – ein wichtiger Aspekt beispielsweise bei der Verwendung eines privaten Rechners im Homeoffice.

Hybride Arbeitsmodelle sind nicht mehr wegzudenken

„Seit Beginn der Corona-Pandemie sind Videokonferenzen in vielen Unternehmen und Behörden zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel überhaupt geworden. Und sie werden gerade angesichts hybrider Arbeitsmodelle mit einem Mix aus Präsenzarbeit und Homeoffice auch langfristig nicht mehr wegzudenken sein“, sagt Paul Marx, Geschäftsführer der ECOS Technology GmbH. „Mangels Alternativen wurde anfangs vielfach zu den gängigen Standardlösungen gegriffen, die allerdings teilweise erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Mit dem ECOS SecureConferenceCenter lassen sich jetzt auf einfache Weise hochsichere Videokonferenzen realisieren, ohne dabei auf bekannte Features und Optionen verzichten zu müssen.“

Mehr bei ECOS.com

 


Über ECOS Technology

Die ECOS Technology GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Lösungen für den hochsicheren Fernzugriff (Remote Access) sowie die Verwaltung von Zertifikaten und Smartcards spezialisiert. Zu den Kernprodukten, die in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden, zählen der ECOS SECURE BOOT STICK und die PKI-Appliance ECOS TRUST MANAGEMENT APPLIANCE. Unternehmen, Behörden und Organisationen sind damit zum Beispiel in der Lage, eigene Zertifikate zu erstellen, zu verlängern oder zurückzuziehen, Mitarbeiter im Home Office anzubinden, schnell nutzbare, kosteneffiziente Notfallarbeitsplätze für Krisenfälle vorzuhalten oder Industrieanlagen sicher und geschützt fernzuwarten.


 

Passende Artikel zum Thema

Robotik, KI oder Firmenwagen – wo Manager Cybergefahren sehen

Deutsche und Schweizer C-Level Manager sehen besonders für das Home-Office Handlungsbedarf, um dort in der Zukunft sensible Daten besser zu ➡ Weiterlesen

BSI: Neue Studie zu Hardware-Trojaner 

Das BSI hat eine Studie veröffentlicht zu Manipulationsmöglichkeiten von Hardware in verteilten Fertigungsprozessen. Dabei geht es um versteckte Chips auf ➡ Weiterlesen

Ohne Notfallplan ist der Datenverlust vorprogrammiert

In der Umfrage des Uptime Institute geben 60 Prozent der Unternehmen an, dass sie in den letzten drei Jahren einen ➡ Weiterlesen

Win 11 Copilot+ Recall: Microsoft baut auf Druck IT-Security ein

Kurz nachdem Microsoft Chef Satya Nadella Copilot+ Recall für Windows 11 vorgestellt hatte, haben Experten in Sachen IT-Security vernichtende Urteile ➡ Weiterlesen

CISOs unter Druck: Sollen Cyberrisiken herunterspielen

Die Studienergebnisse zum Umgang mit Cyberrisiken in Unternehmen haben es in sich. Die Trend Micro-Studie zeigt: Drei Viertel der deutschen ➡ Weiterlesen

APT-Gruppen: Viele Router als Teil riesiger Botnetze 

In einem Blogbeitrag analysiert Trend Micro wie Pawn Storm (auch APT28 oder Forest Blizzard) und andere APT-Akteure Router kompromittieren und ➡ Weiterlesen

Microsofts Copilot+ Recall: Gefährliche Totalüberwachung?

Microsoft sieht es als Superservice, Security-Experten als Super-GAU: Microsofts Copilot+ Recall für Windows 11 zeichnet alle 5 Sekunden die Tätigkeiten ➡ Weiterlesen

Ransomware: 97 Prozent der Betroffen sucht Rat bei Behörden

Enorm viele Unternehmen wenden sich bei einer Cyberattacke an behördliche Einrichtungen. Der aktuelle Sophos State of Ransomware Report bestätig, dass ➡ Weiterlesen