Trend Micro und Snyk kooperieren

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Trend Micro und Snyk entwickeln gemeinsame Lösung gegen Open-Source-Schwachstellen. Der Ausbau der Partnerschaft soll Lücke zwischen DevOps und IT-Security schließen.

Trend Micro entwickelt gemeinsam mit Snyk eine neue Lösung zum Schwachstellen-Management in Open-Source-Code. Damit können Security-Teams das Risiko von Sicherheitslücken in quelloffenem Code minimieren, sobald dieser integriert wird – ohne den Delivery-Prozess zu unterbrechen. Der japanische IT-Sicherheitsanbieter und das führende Unternehmen im Bereich Developer-First Open Source Security bauen damit ihre strategische Partnerschaft weiter aus

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Schwachstellen in 3 Jahren um das 2,5-fache gestiegen

„Schwachstellen in Open-Source-Software, die immer stärker von Entwicklern genutzt wird, haben in den letzten drei Jahren um das 2,5-fache zugenommen“, erklärt Geva Solomonovich, CTO Global Alliances bei Snyk. „Unsere Partnerschaft mit Trend Micro ist zukunftsweisend, weil sie Security-Operations-Teams zum ersten Mal Einblick in Open Source Code, einen der grundlegenden Bausteine für Cloud-native Anwendungen, und seine Risiken gibt. Durch diese Zusammenarbeit werden wir dazu beitragen, die technologische, prozessuale und organisatorische Lücke zwischen der IT-Security und den DevOps-Teams zu schließen.“

Laut Gartner können Open-Source-Bibliotheken erhebliche Schwachstellen enthalten. Zudem setze die Tatsache, dass Entwickler möglicherweise nicht einmal wissen, dass eine Komponente in eine Bibliothek eingebettet ist, diese unsichtbaren Schwachstellen aus.

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Virtueller Open-Source-Cybersicherheitsexperte

„DevOps bilden das Zentrum von innovationsfreudigen Unternehmen und niemand kennt diese Teams so gut wie Snyk, insbesondere wenn es darum geht, Bedrohungen durch Open-Source-Schwachstellen vorzubeugen“, so Kevin Simzer, COO von Trend Micro. „Was wir ins Spiel bringen, ist praktisch ein virtueller Open-Source-Cybersicherheitsexperte für Teams, die unsere Cloud-One-Plattform einsetzen. Gemeinsam können wir Sicherheitsprobleme lösen, bevor sie auftreten, einschließlich einer vollständigen Abdeckung von der Code-Erstellung bis zur Laufzeit und in jeder Art von Entwicklungsumgebung.“

Die neuen Fähigkeiten, die durch eine Kombination der Stärken beider Unternehmen bereitgestellt werden, ermöglichen es den Teams, Schwachstellen in quelloffenem Code automatisch und sofort zu finden. Sie bieten erhebliche Vorteile für Sicherheits- und Entwicklungsteams, einschließlich der Unterstützung bei der Einhaltung von ISO 27001, SOC 2 und anderen wichtigen Rahmenwerken und Standards.

Die gemeinsame Lösung soll dazu beitragen, eine engere Abstimmung zwischen Sicherheits- und Entwicklerteams voranzutreiben und damit einen grundlegenden Bewusstseinswandel in der Zusammenarbeit herbeizuführen. Sie wird als Teil der Trend Micro Cloud One-Plattform verfügbar sein.

 

Mehr zu Cloudone bei Trendmicro.com

 


Über Trend Micro

Als einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Sicherheit hilft Trend Micro dabei, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen. Mit über 30 Jahren Sicherheitsexpertise, globaler Bedrohungsforschung und beständigen Innovationen bietet Trend Micro Schutz für Unternehmen, Behörden und Privatanwender. Dank unserer XGen™ Sicherheitsstrategie profitieren unsere Lösungen von einer generationsübergreifenden Kombination von Abwehrtechniken, die für führende Umgebungen optimiert ist. Vernetzte Bedrohungsinformationen ermöglichen dabei besseren und schnelleren Schutz. Unsere vernetzten Lösungen sind für Cloud-Workloads, Endpunkte, E-Mail, das IIoT und Netzwerke optimiert und bieten zentrale Sichtbarkeit über das gesamte Unternehmen, um Bedrohung schneller erkennen und darauf reagieren zu können. Mit über 6.700 Mitarbeitern in 65 Ländern und der weltweit fortschrittlichsten Erforschung und Auswertung globaler Cyberbedrohungen ermöglicht Trend Micro Unternehmen, ihre vernetzte Welt zu schützen. Die deutsche Niederlassung von Trend Micro befindet sich in Garching bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Wallisellen bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.


 

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