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DeathStalker zielt auf Devisen- und Kryptowährungsmarkt

APT-Akteur DeathStalker greift Unternehmen im Devisen- und Kryptowährungsmarkt an. Das durch Technik und Tarnung ausweichende „VileRAT“-Toolset wird über Spear-Phishing verbreitet. Durch die Angriffe sind auch Unternehmen in Deutschland betroffen. Der Bedrohungsakteur DeathStalker hat sein durch Technik und Tarnung ausweichendes „VileRAT“-Toolset aktualisiert, um Kryptowährungs- und Devisenwechselunternehmen anzugreifen, wie aktuelle Kaspersky-Analysen zeigen. Die angegriffenen Organisationen befinden sich in Bulgarien, Zypern, Deutschland, Kuwait, Malta, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Russland und auf den Grenadinen. Hack-for-Hire-APT-Akteur Bei DeathStalker handelt es sich um einen Hack-for-Hire-APT-Akteur, dessen Aktivitäten Kaspersky seit dem Jahr 2018 verfolgt. Er hatte bisher…

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EU-Finanzunternehmen mit EvilNum-Malware attackiert
EU-Finanzunternehmen mit EvilNum-Malware attackiert

Das Threat-Research-Team von Proofpoint hat beobachtet, dass die vom Unternehmen als TA4563 bezeichnete Hackergruppe verschiedene europäische Finanz- und Investmentunternehmen mit der EvilNum-Malware attackiert Bei EvilNum handelt es sich um eine Backdoor, die zum Datendiebstahl oder zum Download zusätzlicher Malware-Payloads verwendet werden kann. Die zuletzt beobachteten Kampagnen der Gruppe hatten ausschließlich Unternehmen aus der dezentralisierten Finanzwirtschafts (Decentralized Finance: DeFi) zum Ziel. Zuvor gerieten aber auch Organisationen ins Fadenkreuz der Angreifer, die sich im Devisengeschäft bzw. dem Handel mit Kryptowährungen engagieren. DeathStalker oder EvilNum am wirken Im Rahmen seiner Untersuchungen konnte Proofpoint…

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DeathStalker attackiert deutsche Nutzer
Kaspersky_news

APT-Akteur DeathStalker attackiert Nutzer in Deutschland und auch der Schweiz. Ziel des Akteurs: Unternehmen im Finanz- und Rechtssektor. Neue Backdoor „PowerPepper“ nutzt diverse Verschleierungstechniken. Der Advanced-Persistent-Threat-(APT)-Akteur DeathStalker bietet jetzt vermutlich Hacking-for-Hire-Dienste an, um vertrauliche Geschäftsinformationen von Unternehmen im Finanz- und Rechtssektor zu stehlen. Die Experten von Kaspersky haben nun neue Aktivitäten des Akteurs ausmachen können und eine neue Malware-Implantations- und Bereitstellungstaktik entdeckt: Die Backdoor PowerPepper nutzt DNS über HTTPS als Kommunikationskanal, um die Kommunikation hinter legitimen Kontrollservernamenabfragen zu verstecken. Darüber hinaus verwendet PowerPepper verschiedene Verschleierungstechniken wie Steganographie. Besonders KMU im…

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