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Phishing-as-a-Service-Kampagne
B2B-Cyber-Security News

Staff Threat Intelligence Researcher ordnen die FBI-Warnung vor „Kali365“ ein, eine Kampagne, die sich mittlerweile vom Phishing-Kit zu einer umfassenderen Phishing-as-a-Service-Plattform entwickelt hat. Kali365 war zunächst dadurch aufgefallen, dass sie den OAuth Device Authorization Flow von Microsoft ausnutzte, um Authentifizierungs-Tokens zu stehlen und Multi-Faktor-Authentifizierung zu umgehen. Nun konnte Arctic Wolf eine erhebliche Ausweitung der Phishing-as-a-Service-(PhaaS)-Kampagne beobachten. Neue Erkenntnisse im Überblick: Arctic Wolf-Researcher identifizierten einen Cluster aus 126 Hosts, die dieselbe Phishing-Kit-Infrastruktur bereitstellen. Dies deutet auf eine deutlich größere Kampagne hin als bislang dokumentiert und zeigt die Fähigkeit der Bedrohungsakteure, Domains…

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Warnung vor Phishing-Plattform Kali365
Dunkle Göttin Kali Devi mit Schädeln, rote Zunge und blauer Haut, symbolisch für Macht und Zerstörer.

Das FBI warnt aktuell vor Kali365, einer Phishing-as-a-Service-Plattform, die gezielt Microsoft-365-Umgebungen ins Visier nimmt. Hierbei werden keine Zugangsdaten gestohlen, sondern OAuth-Tokens gekapert, wodurch selbst eine Multifaktor-Authentifizierung (MFA) umgangen wird. Die Plattform bietet zudem KI-generierte Phishing-Vorlagen, automatisierte Kampagnen-Tools und Echtzeit-Tracking-Dashboards und wird über Telegram als Abonnementmodell vertrieben. Der Angriff läuft dabei in mehreren Schritten ab: Zunächst wird das Opfer per Phishing-E-Mail im Namen vermeintlich vertrauenswürdiger Cloud-Dienste dazu verleitet, einen Gerätecode auf einer legitimen Microsoft-Seite einzugeben. Damit autorisiert es unwissentlich das Gerät der Angreifer. Diese erlangen so OAuth-Access- und Refresh-Tokens und somit…

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