Plattform für vollständig KI-automatisiertes CTEM

Digitale Sicherheitsnetzwerke mit verschlüsselten Schlössern.
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KI-Sicherheitstechnologie für Unternehmen.

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Continuous Threat Exposure Management (CTEM) wird mit XTM One durch eine spezielle KI-Orchestrierungsebene automatisiert. Sie ermöglicht volle Modellflexibilität samt On-Premise-Bereitstellung. Mit der Einführung von Interaktion in natürlicher Sprache reduziert sich zudem der Arbeitsaufwand für Analysten und die Amortisationszeit.

XTM One führt eine spezielle KI-Orchestrierungsebene ein, die OpenCTI und OpenAEV zu einem einzigen, durchgängigen Arbeitsablauf verbindet. Derzeit wechseln Sicherheitsteams manuell zwischen verschiedenen Tools. Sie erfassen in einem System die Bedrohungsinformationen, erstellen Angriffsszenarien in einem anderen und verfolgen die Behebung in separaten Dashboards. XTM One automatisiert all diese Übergänge durch die Koordination von KI-Agenten über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Das schafft einen durchgängigen Pfad von den Rohdaten der Threat Intelligence bis hin zu validierten Abwehrmaßnahmen bei vollständig gewahrter Transparenz und Kontrolle.

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KI-Unterstützung spart Sicherheitsteams Zeit

Die in OpenCTI und OpenAEV integrierte, KI-gestützte Automatisierung ist auch in XTM One enthalten. Filigran verfolgt damit einen grundlegend anderen Ansatz: eine spezielle Orchestrierungsebene, in der Agenten produktübergreifend koordinieren und nicht nur innerhalb einzelner Produkte unterstützen.

„Das Volumen an CVEs, Bedrohungsakteuren und Angriffskampagnen hat ein Ausmaß erreicht, das kein menschliches Team manuell bewältigen kann“, sagte Julien Richard, Mitbegründer von Filigran. „XTM One ist keine KI als Funktion, sondern KI als Betriebssystem für das Bedrohungsmanagement. Damit wollen wir Sicherheitsteams Automatisierung bieten, die ihre Fähigkeiten erweitert und ihrer Arbeitsweise gerecht wird.“

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Auftragsverarbeitung

Wir haben einen Vertrag über Auftragsverarbeitung (AVV) zur Nutzung des oben genannten Dienstes geschlossen. Hierbei handelt es sich um einen datenschutzrechtlich vorgeschriebenen Vertrag, der gewährleistet, dass dieser die personenbezogenen Daten unserer Websitebesucher nur nach unseren Weisungen und unter Einhaltung der DSGVO verarbeitet.

Von der Aufgabenunterstützung bis zur durchgängigen Automatisierung

XTM One führt ein koordiniertes System vorgefertigter KI-Agenten ein, die einige der zeitintensivsten Sicherheitsworkflows automatisieren, darunter:

  • Erfassung und Anreicherung von Informationen
  • Zusammenfassung und Berichterstattung zu Bedrohungen
  • Erstellung und Validierung von Angriffsszenarien
  • Anleitung zur Behebung von Schwachstellen und Erstellung von Dashboards

Diese Agenten interagieren miteinander und bilden einen kontinuierlichen CTEM-Kreislauf, der es Sicherheitsteams ermöglicht, von Rohdaten zu validierten Abwehrmaßnahmen überzugehen. Teams können die wichtigsten Bedrohungen identifizieren, ihre Ausnutzbarkeit testen und ihre Abwehrmaßnahmen über eine einzige Oberfläche validieren.

Erste Plattform-Benchmarks zeigen, dass Unternehmen, die die XTM-Plattform einsetzen, Folgendes erreicht haben:

  • Bis zu 70 Prozent schnellere Zyklen bei der Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen
  • Bis zu 80 Prozent weniger Vorbereitungszeit für offensive Sicherheitstests

„Da das Ausmaß der Bedrohungen schneller wächst, als Menschen auf Alerts reagieren können, stoßen Security-Teams an ihre Grenzen, wenn sie Remediation-Maßnahmen optimieren müssen, um Sicherheitsrisiken zu reduzieren. Der Übergang zu einer agentenbasierten KI-Orchestrierungsebene ist unabdinglich, damit CTEM Sicherheitsteams bei der Skalierung unterstützen kann“, sagt Melinda Marks, Cybersecurity Practice Director bei Omdia. „Filigran setzt auf eine Open-Source-Grundlage, die den für Bedrohungsinformationen und Abhilfemaßnahmen erforderlichen Kontext automatisch aufbereitet. Das ermöglicht Geschwindigkeit, Transparenz und evidenzbasierte Risikominderung. So können Abwehrmaßnahmen effektiv im Tempo der Angreifer skalieren.“

Entwickelt für Anpassbarkeit, Kontrolle und Datenhoheit

XTM One gibt Unternehmen die volle Kontrolle darüber, wie KI in ihrer Sicherheitsumgebung eingesetzt wird. Sicherheitsteams können benutzerdefinierte Agenten, Workflows, Fähigkeiten und Integrationen erstellen und bereitstellen. Die „Bring Your Own LLM“-Unterstützung (BYOLLM) ermöglicht es Unternehmen wiederum, von Filigran angebotene Modelle oder ihre eigenen zu verwenden. Die Plattform unterstützt die Bereitstellung on-prem, sodass stark regulierte Unternehmen und Behörden sensible Daten innerhalb ihrer eigenen Infrastruktur aufbewahren können.

„Das größte Hindernis für die Einführung von Threat Intelligence war schon immer die Komplexität“, sagte Jean-Philippe Salles, VP of Product Management bei Filigran. „XTM One macht fortschrittliches Bedrohungsmanagement durch Interaktion in natürlicher Sprache für mehr Teams zugänglich. Nachwuchskräfte können schneller produktiv werden, während erfahrene Fachleute von Automatisierungen profitieren, die redundante Arbeiten überflüssig machen.“

Mehr bei Filigran.io

 


Über Filigran

Filigran ist ein 2022 in Frankreich gegründetes Unternehmen für Cybersicherheit und bietet Open-Source-Lösungen auf KI-Basis an, die das End-to-End-Management von Bedrohungsinformationen, Angriffssimulationen und die Überprüfung der Sicherheitslage abdecken. Weltweit vertrauen über 6.000 Organisationen auf die Plattformen des Unternehmens.



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Plattform für vollständig KI-automatisiertes CTEM

Fachliche Einordnung
Die Fachplattform B2BCS ordnet die Einführung von XTM One durch Filigran sowie die Statements der Experten Julien Richard, Jean-Philippe Salles und Melinda Marks (Omdia) als wegweisenden Schritt für das Continuous Threat Exposure Management (CTEM) im Jahr 2026 ein. Durch die Verschmelzung von OpenCTI und OpenAEV über eine dedizierte, agentenbasierte KI-Orchestrierungsebene entfällt das manuelle Wechseln zwischen isolierten Sicherheits-Tools. Die Plattform automatisiert den gesamten Kreislauf – von der Threat Intelligence über die Validierung von Angriffsszenarien bis hin zur Remediation – und adressiert damit den Fachkräftemangel sowie die wachsende Geschwindigkeitsüberlegenheit automatisierter Angreifer.


Key-Takeaways

  • Vollautomatisierter CTEM-Kreislauf: XTM One verbindet Bedrohungsinformationen (OpenCTI) und automatisierte Sicherheitstests (OpenAEV) durch kooperierende KI-Agenten zu einem geschlossenen, durchgängigen Workflow.
  • Drastische Effizienzsteigerungen: Benchmarks belegen bis zu 70 % schnellere Zyklen bei Detection & Response sowie bis zu 80 % weniger Vorbereitungszeit für offensive Sicherheitstests.
  • Natürliche Sprachinteraktion (*Natural Language*): Die Steuerung via Sprache und Chat senkt die Einarbeitungshürden für Nachwuchskräfte (*Junior Analysts*) und befreit erfahrene Experten von repetitiven Routineaufgaben.
  • Volle Datenhoheit & Flexibilität (BYOLLM): Dank „Bring Your Own LLM“ und On-Premise-Bereitstellungsoptionen behalten streng regulierte Branchen und Behörden die vollständige Kontrolle über ihre sensiblen Daten.
  • Skalierung gegen Angreifer-Tempo: Angesichts der explosionsartigen Zunahme von CVEs und KI-gestützten Angriffen fungiert die Plattform als zentrales Betriebssystem, das Sicherheitsaktivitäten an die Maschinengeschwindigkeit von Bedrohungsakteuren anpasst.

Strategische Analyse
Die Entwicklung verdeutlicht einen tiefgreifenden Wandel im Sicherheitsmanagement: Klassische Silos zwischen Threat Intelligence, Pentesting und Incident Response greifen in Zeiten autonomer Cyberangriffe zu kurz. Wenn Angreifer maschinelle Automatisierung und KI-Agenten nutzen, müssen Verteidiger ebenfalls von reaktiver Tool-Bedienung zu einer integrierten, plattformübergreifenden Orchestrierung übergehen. Der Ansatz von Filigran, auf einer offenen Open-Source-Basis aufzubauen und gleichzeitig strikte Datenschutz- und On-Premise-Optionen zu bieten, löst das Dilemma zwischen Automatisierung und Datensicherheit, das viele Unternehmen bislang bei der Implementierung von KI-gestütztem CTEM gebremst hat.


Handlungsempfehlung:
Sicherheits- und IT-Entscheider sollten ihre Exposure-Management-Strategie auf integrierte, agentenbasierte Plattformen umstellen.

  • Konsolidierung von Threat Intelligence und Simulation: Brechen Sie die Silos zwischen Informationssammlung und sicherheitstechnischen Tests auf, indem Sie durchgängige, automatisierte Workflows von der Bedrohungsanalyse bis zur Verifizierung etablieren.
  • Nutzung natürlicher Sprachschnittstellen zur Entlastung des SOC: Integrieren Sie KI-Assistenten, die komplexe Abfragen und Berichterstattungen vereinfachen, um die Produktivität von Nachwuchskräften zu steigern und Alert Fatigue zu reduzieren.
  • Priorisierung von Plattformen mit voller Datenkontrolle: Achten Sie bei der Auswahl von CTEM-Lösungen auf Open-Source-Fundamente, BYOLLM-Optionen (Bring Your Own LLM) und On-Premise-Fähigkeiten, um Compliance-Vorgaben und den Schutz sensibler Unternehmensdaten zu wahren.

„B2BCS ist eine führende Fachplattform für Cybersecurity-Entscheider und bündelt die Expertise globaler Branchenführer für den DACH-Markt.“
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