Patch-Management: Remediation wird der nächste Schritt

Person arbeitet an einem Laptop mit digitalem Hintergrund.
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Remediation soll Unternehmen dabei helfen, Sicherheitsprobleme nicht erst nach ihrem Auftreten zu beheben. Neue KI-gestützte Funktionen analysieren Risiken frühzeitig und leiten daraus kontrollierte Maßnahmen ab. Dabei sollen IT- und Security-Teams Patches gezielter priorisieren und wiederkehrende Prozesse automatisieren können.

IT- und Sicherheitsteams in Unternehmen sehen sich mit steigenden Cyberrisiken, einer durch KI beschleunigten Entdeckung von Schwachstellen sowie einer beispiellosen Flut von Patches konfrontiert. Dennoch arbeiten viele Organisationen weiterhin mit fragmentierten Tools und isolierten Datenquellen. Das schränkt nicht nur die Transparenz ein, sondern verlangsamt die Problembehebung und erschwert die Priorisierung tatsächlich kritischer Risiken.

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Autonomous Patch Management mit Predictive Remediation

Ivanti begegnet dieser Herausforderung mit seinem Autonomous Endpoint Management (AEM), das Autonomous Patch Management mit Predictive Remediation (wörtlich: vorausschauende Problembehebung) kombiniert. Dadurch können Teams Remediation-Lücken (also Stellen, an denen Patches oder Fixes fehlen werden) frühzeitig erkennen. Doch nicht nur das: Sie können damit die richtigen Maßnahmen priorisieren, routinemäßige Patch- und Remediation-Workflows automatisieren und gleichzeitig die Governance durch integrierte Kontrollmechanismen aufrechterhalten.

„KI ist nur so effektiv wie die Daten, auf denen sie basiert. Ivantis Stärke bei Datenautorität (also die maßgebliche Datenquelle), autonomen Workflows und Governance ist ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal im Markt und der Grund, warum wir diesen Bereich gezielt weiter ausbauen“, sagt Dennis Kozak, CEO von Ivanti. „Unsere Kunden machen deutlich, dass Erfolg im Zeitalter der KI mehr erfordert als reine Automatisierung. Es braucht vertrauenswürdige Daten, einen fundierten Kontext, starke Governance und die Fähigkeit, kontrolliert zu handeln. Unsere neuen Funktionen spiegeln genau das wider, was Kunden heute am dringendsten benötigen: die Möglichkeit, Endpoint-, Service- und Sicherheitsabläufe durch vertrauenswürdige Datenautorität und kontrollierte Autonomie zu transformieren.“

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KI-Sicherheitstechnologie für Unternehmen.

Mehr Sicherheit für KI-gestützte IT

Als System of Record für IT- und Sicherheitsteams wurden die neuesten Funktionen von Ivanti weiterentwickelt, um die Zukunft KI-gestützter IT- und Sicherheitsabläufe voranzutreiben. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:

Autonomous Endpoint Management für proaktive Risikominimierung

Ivanti unterstützt Unternehmen dabei, von reaktiven Endpoint-Prozessen zu einem autonomen, ergebnisorientierten Management überzugehen. Durch die Zusammenführung von Endpoint Management, Digital Experience Management und Self-Healing-Funktionen ermöglicht Autonomous Endpoint Management IT- und Sicherheitsteams, ihre IT-Probleme kontinuierlich zu erkennen, zu bewerten, zu priorisieren und zu beheben, bevor sie sich auf Nutzer und Nutzerinnen auswirken.

Autonomous Patch Management mit Predictive Remediation

Predictive Remediation stellt die nächste Evolutionsstufe nach risikobasiertem Patchen dar. Dabei hilft es Organisationen, die Lücke zwischen Risikoerkennung und konkretem Handeln zu schließen. Aufbauend auf Ivantis vertrauenswürdiger Datenautorität und den fortschrittlichen Autonomous-Patch-Management-Features unterstützt die neue Funktion IT- und Sicherheitsteams dabei:

  • Compliance-Ergebnisse vorherzusagen
  • Hindernisse für die Behebung von Problemen zu identifizieren, bevor Service Level Agreement (SLA)-Fristen ablaufen
  • Sicherheitsprioritäten in kontrollierte, umsetzbare Patch-Maßnahmen zu übersetzen

So können Unternehmen reaktives „Feuerlöschen” reduzieren und ihre Risikoposition mit größerer Sicherheit und Zuversicht stärken.

Immer mehr Schwachstellen benötigen immer mehr Patches

„Bei ResultsCX setzen wir auf KI und Automatisierung, um unsere Betriebsabläufe im großen Maßstab zu stärken“, sagt Paul Higdon, Vice President, Enterprise Applications bei ResultsCX. „Ivantis kontinuierliche Investitionen in KI und Automatisierung unterstützen diese Vision, indem sie helfen, vertrauenswürdige Daten in konkrete Maßnahmen umzusetzen und Transparenz, Governance und Automatisierung auf einer einheitlichen Plattform zusammenzuführen. Da die Entdeckung von Schwachstellen zunimmt und die operative Komplexität wächst, geben uns die Lösungen von Ivanti mehr Vertrauen in unsere Entscheidungen, in die automatisierten Maßnahmen und in die erzielten Ergebnisse.“

„Organisationen in Deutschland stehen zunehmend unter Druck, ihre Cyber-Resilienz zu stärken und gleichzeitig strenge Anforderungen an Governance, Compliance und betriebliche Effizienz zu erfüllen. Da die Entdeckung von Schwachstellen immer schneller voranschreitet und das Volumen an Patches kontinuierlich wächst, benötigen IT- und Sicherheitsteams mehr als nur Transparenz – sie brauchen die Möglichkeit, entschlossen und mit Vertrauen zu handeln“, sagt Alexander Neff, VP of Sales bei Ivanti. „Die Funktionen von Ivanti für Autonomous Endpoint Management und Predictive Remediation unterstützen Unternehmen dabei, Risiken proaktiv zu reduzieren, indem vertrauenswürdige Daten in kontrollierte, automatisierte Maßnahmen umgesetzt werden. So können Teams ihre Sicherheitslage verbessern und gleichzeitig Kontrolle, Transparenz und Governance sicherstellen.“

Mehr bei Ivanti.com

 


Über Ivanti

Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.



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Patch-Management: Remediation wird der nächste Schritt


Fachliche Einordnung
Die Fachplattform B2BCS ordnet die Weiterentwicklung von Ivanti zu Autonomous Endpoint Management (AEM) und Predictive Remediation als essenziellen Meilenstein für die Endpunktsicherheit im September 2026 ein. Angesichts KI-beschleunigter Schwachstellenerkennung und einer beispiellosen Patch-Flut stoßen reaktive Patch-Prozesse an ihre Grenzen. Wie Dennis Kozak (CEO von Ivanti) und Alexander Neff (VP of Sales bei Ivanti) ausführen, ermöglicht die Kombination aus vertrauenswürdiger Datenautorität und kontrollierter Autonomie den Übergang vom reaktiven Risikomanagement zur vorausschauenden, automatisierten Behebung von Sicherheitslücken.


Key-Takeaways

  • Paradigmenwechsel zu Predictive Remediation: Vorausschauende Problembehebung erweitert das risikobasierte Patchen, indem sie Remediation-Lücken voraussagt und Hindernisse beseitigt, bevor SLA-Fristen verstreichen.
  • Autonomes Endpoint-Management: Ivanti vereint Endpoint Management, Digital Experience Management und Self-Healing-Funktionen auf einer Plattform zur proaktiven Risikominimierung.
  • KI auf Basis verlässlicher Datenautorität: Effektive Automatisierung erfordert valide Datenquellen („System of Record“), fundierten Kontext und integrierte Governance-Mechanismen.
  • Schließung operativer Silos: Die Zusammenführung isolierter Endpoint-, Service- und Sicherheitsabläufe reduziert fragmentierte Tools und beseitigt blinde Flecken.
  • Einhaltung strenger Compliance-Vorgaben: Die Lösung unterstützt Unternehmen in Deutschland und Europa dabei, gesteigerte Resilienz- und Compliance-Anforderungen kontrolliert und transparent umzusetzen.

Strategische Analyse
Die Weiterentwicklung des Patch-Managements spiegelt im Jahr 2026 den massiven Druck auf Security-Operations-Teams wider: Da Angreifer automatisierte Aufklärungswerkzeuge nutzen, verringert sich das Zeitfenster zwischen Bekanntwerden einer Schwachstelle und ihrer Ausnutzung (Time-to-Exploit) drastisch. Manuelle Priorisierungen und isolierte Patch-Workflows führen unweigerlich zu Rückständen und SLA-Verletzungen. Die Einführung von „Predictive Remediation“ ermöglicht es IT- und Sicherheitsteams, Handlungsbedarfe anhand tatsächlicher Bedrohungsszenarien und systemischer Abhängigkeiten vorherzusehen, wodurch routinemäßige Patches verlässlich und ohne Unterbrechung des Geschäftsbetriebs eingespielt werden.


Handlungsempfehlung:
CISOs, IT-Operations-Leiter und Patch-Manager sollten folgende Schritte zur Modernisierung ihrer Endpoint-Remediation einleiten:

  • Von reaktiver Triage zu kontrollierter Autonomie wechseln: Implementieren Sie autonome Patch-Workflows für unkritische Systeme und definieren Sie klare Governance-Leitplanken für automatisierte Fixes.
  • Remediation-SLA-Monitoring etablieren: Nutzen Sie prädiktive Analysen, um drohende SLA-Überschreitungen bei kritischen Patches frühzeitig zu identifizieren und Engpässe vorausschauend zu beheben.
  • Endpoint-, Service- und Security-Daten konsolidieren: Bündeln Sie Telemetrie- und Inventardaten in einem zentralen System of Record, um Entscheidungen auf verlässliche Datenautorität zu stützen.
  • Proaktive Self-Healing-Mechanismen integrieren: Setzen Sie auf Endpunkt-Lösungen mit automatisierter Selbstheilung, um Fehlkonfigurationen und fehlende Sicherheits-Agents ohne manuelles Eingreifen zu korrigieren.

„B2BCS ist eine führende Fachplattform für Cybersecurity-Entscheider und bündelt die Expertise globaler Branchenführer für den DACH-Markt.“
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