Milliardenrisiko Ausfallzeit: Wenn IT-Sicherheitssoftware versagt

Sanduhr mit roten Sand und schwebenden grünen Dollarzeichen, symbolisiert Finanzfluss und Wirtschaft.
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Während Unternehmen massiv in KI-fähige Hardware investieren, hinkt die Absicherung der Endgeräte gefährlich hinterher: Eine aktuelle Analyse zeigt, dass IT-Sicherheitssoftware in fast jeder fünften Firma versagt und PCs im Schnitt 76 Tage im Jahr schutzlos lässt. Da zudem kritische Betriebssystem-Patches monatelang im Rückstand sind, verursachen Ausfallzeiten durch KI-gestützte Angriffe bereits globale Schäden von geschätzten 400 Milliarden US-Dollar jährlich.

Nicht mehr die Sicherheitsverletzung selbst ist die schwerwiegendste Folge eines Cybervorfalls, sondern die daraus resultierenden Betriebsstörungen. Das ist die Quintessenz des Resilience Risk Index 2026, den Absolute Security jetzt veröffentlicht hat. Ausfallzeiten sind zu einer der größten und am wenigsten kontrollierbaren Ursachen für finanzielle Risiken geworden, so eine weitere Erkenntnis der Studie, deren Ergebnisse auf der Analyse von Telemetriedaten von Millionen von Endgeräten basiert.

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Die Cyber-Resilience-Experten von Absolute Security fanden heraus, dass in fast 21 Prozent der Fälle eingesetzte Endpoint-Sicherheitssoftware Geräte nicht ausreichend schützen kann. Dies bedeutet, dass PCs in aller Welt bis zu 76 Tage im Jahr anfällig für KI-gesteuerte Angriffe und Cybervorfälle sind – eine Lücke, die global gesehen zu jährlichen Ausfallkosten in geschätzter Höhe von 400 Milliarden US-Dollar* beiträgt.

83 Security-Tools pro Unternehmen und trotzdem nicht sicher

Da Unternehmensumgebungen immer komplexer werden, gelingt es häufig nicht, kritische Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich und operativ durchzusetzen. Unternehmen setzen durchschnittlich 83 Sicherheitstools ein, doch etwa jedes fünfte Unternehmensgerät lässt sich nach wie vor nicht zuverlässig schützen, aktualisieren oder wiederherstellen.

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KI-Sicherheitstechnologie für Unternehmen.

Die Studie zeigt zudem, warum Ausfallzeiten mittlerweile zu einem globalen wirtschaftlichen Problem geworden sind:

  • Die Installation kritischer Betriebssystem-Patches auf PCs mit Windows 10 und 11 hinkt durchschnittlich 127 Tage hinterher, wodurch die Geräte anfällig für Ausfälle durch Zero-Day-Angriffe, Ransomware, Kompromittierungen und Konfigurationsfehler sind. Dies ist ein spürbarer Anstieg gegenüber den Ergebnissen des Berichts von 2025, als die Patches insgesamt 56 Tage im Rückstand waren.
  • 10 Prozent der PCs laufen noch unter Windows 10. Da Microsoft den Support für das Betriebssystem im Oktober 2025 eingestellt hat, sind diese Geräte nun in hohem Maße anfällig für neue und aufkommende Schwachstellen und Angriffe.
  • PCs greifen weiterhin auf risikoreiche GenAI-Websites wie DeepSeek zu, während gleichzeitig die Anzahl der beobachteten Browsersitzungen im Jahresvergleich massiv von 150 Millionen auf 350 Millionen gestiegen ist. Da Endpoint-Sicherheitstools in nahezu 21 Prozent der Fälle nur unzureichend schützen, bedeutet dies, dass GenAI-Besuche möglicherweise ohne entsprechende Sicherheitskontrollen stattfinden.
  • Endgeräte entwickeln sich rasch zur neuen KI-Plattform – allerdings bei unzureichender Sicherheitssoftware. Die Daten aus dem Bericht von 2025 zeigten, dass 68 Prozent der PCs über genügend Arbeitsspeicher verfügten, um KI voll auszunutzen (16 – 32 GB). Der aktuell vorliegende Bericht verdeutlicht einmal mehr, dass Unternehmen ihre Investitionen in KI-fähige Geräte erhöhen, wobei nun 96 Prozent mit 16 bis 32 GB RAM ausgestattet sind.
  • Branchenübergreifend speichern 20 Prozent der vernetzten Geräte sensible Daten, wobei 30 Prozent nicht verschlüsselt sind und 25 Prozent nicht erfasst wurden. Der Bericht des letzten Jahres ergab, dass 18 Prozent der vernetzten Geräte sensible Daten speicherten, wobei 35 Prozent nicht verschlüsselt waren und 26 Prozent nicht erfasst wurden.
Mehr bei Absolute.com

 


Über Absolute Security

Absolute Security arbeitet mit mehr als 28 der weltweit führenden Endgeräteherstellern zusammen. Die Software-Technologie des Unternehmens ist ab Werk in die BIOS-Ebene von 600 Millionen PCs integriert und muss nur noch lizenziert werden. Weltweit nutzen Tausende Unternehmen mit 16 Millionen lizensierten PC-Usern die Software von Absolute Security. Mithilfe des Produkts ‚Absolute Security Cyber Resilience Platform‘ bewerkstelligen Kunden, dass ihre mobil und hybrid tätigen Mitarbeitenden von jedem Ort der Welt aus sicher und nahtlos miteinander verbunden sind und dass sich Geschäftsabläufe nach Cyberstörungen und -angriffen schnell wieder erholen.


 

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