Governance-Disziplin für KI-Agenten und nicht-menschliche Identitäten

Teamarbeit in der Cybersicherheit mit Figuren verbunden durch Linien.
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Die neue Lösung Agent Governance unterstützt Unternehmen dabei, dieselbe Governance-Disziplin auf KI-Agenten und nicht-menschliche Identitäten anzuwenden, die sie bereits für Mitarbeitende, externe Mitarbeitende und Partner, sowie weitere Identitäten anwenden.

KI-Agenten entwickeln sich rasant zu einer neuen Art digitaler Akteure innerhalb von Unternehmen. Sie verbinden sich mit Systemen, greifen auf Daten zu, führen Aufgaben aus und treffen Entscheidungen mit zunehmender Autonomie. Dennoch haben die meisten Unternehmen nur begrenzten Einblick darin, wie viele KI-Agenten in ihrer Umgebung existieren, wer für sie verantwortlich ist, worauf sie zugreifen können und ob dieser Zugriff angemessen ist.

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Wachsende Governance-Herausforderung braucht Lösungen

Mit der zunehmenden Verbreitung stehen Unternehmen vor einer wachsenden Governance-Herausforderung. Bestehende Sicherheits- und Identitätslösungen wurden in erster Linie für Menschen konzipiert und hinterlassen eine Lücke zwischen dem rasanten Wachstum von KI-Agenten und den Kontrollmechanismen, die zu ihrer Governance erforderlich sind.

Jakob H. Kraglund, CEO von Omada, erklärte: „Jeder bedeutende technologische Umbruch schafft eine Governance-Lücke und KI-Agenten bilden da keine Ausnahme. Unternehmen führen KI in hohem Tempo ein. Den meisten gelingt es jedoch nicht, vier grundlegende Fragen zu beantworten: Welche KI-Agenten habe ich? Wer ist für sie verantwortlich? Worauf können sie zugreifen? Und welches Risiko besteht? Omada Agent Governance wurde entwickelt, um Antworten auf genau diese Fragen zu liefern.“

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Omada Agent Governance erweitert Omadas Governance Fähigkeiten auf die neuartigen digitalen Mitarbeitenden und ermöglicht es Unternehmen:

  • Transparenz über KI-Agenten und nicht-menschliche Identitäten über Cloud-Plattformen hinweg zu stärken,
  • Verantwortlichkeit verbessern, indem Eigentümerschaft zugewiesen und die Zahl nicht verwalteter oder verwaister Agenten reduziert wird,
  • Operative Klarheit herstellen, indem nachvollziehbar wird, wie Identitäten, Zugriffe und Abhängigkeiten zusammenhängen.
  • Risiko reduzieren, indem Zugriffsrechte mit der tatsächlichen Nutzung abgeglichen und überprivilegierte Identitäten minimiert werden.
  • Sicherheits- und Compliance-Lage verbessern – durch die Ausrichtung an führenden Frameworks wie dem EU AI Act, NIST AI RMF, ISO 42001, OWASP und MITRE ATLAS.
  • die Audit-Bereitschaft mit konsistenten und verlässlichen Governance-Nachweisen zu beschleunigen.

Omada Agent Governance ist darauf ausgelegt, Unternehmen die Flexibilität zu geben, ihre Identity-Security in jeder Art von Umgebung zu stärken und bleibt dabei bewusst unabhängig von bestehenden IGA- und umfassenderen IAM-Investitionen.

Mehr bei OmadaIdentity.com

 


Über Omada Identity

Omada Identity ist ein führender Anbieter im Bereich Identitätssicherheit und Governance und unterstützt Unternehmen dabei, Risiken zu reduzieren, indem es den Zugriff für jede Identität – ob menschlich oder nicht – sichert. Die Plattform von Omada Identity nutzt KI-gestützte Erkenntnisse und intelligente Automatisierung, um Effizienz, Compliance und Sicherheit zu verbessern. Durch einheitliche Transparenz und kontinuierliche Risikobewertung ermöglicht Omada Identity den Sicherheitsteams, Bedrohungen schneller zu erkennen, Kontrollen zu verstärken und die Identitätssicherheit ohne zusätzliche Komplexität zu skalieren.



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Governance-Disziplin für KI-Agenten und nicht-menschliche Identitäten

Fachliche Einordnung
Die Fachplattform B2BCS ordnet die Einführung von Omada Agent Governance sowie die Analysen von CEO Jakob H. Kraglund als entscheidenden Meilenstein für die Identity Governance and Administration (IGA) im Jahr 2026 ein. Durch die Ausbreitung autonomer KI-Agenten entsteht eine erhebliche Governance-Lücke: Da traditionelle IAM-Lösungen primär für menschliche Benutzer entwickelt wurden, agieren viele KI-Agenten als ungesteuerte, überprivilegierte nicht-menschliche Identitäten (NHIs). Die neue Lösung von Omada schließt diese Sicherheitslücke, indem sie Transparenz, Verantwortlichkeit und risikobasierte Zugriffskontrollen über Multi-Cloud-Umgebungen hinweg etabliert und dabei regulatorische Standards wie den EU AI Act, NIST AI RMF sowie ISO 42001 unterstützt.


Key-Takeaways

  • Governance-Lücke bei autonomen KI-Agenten: KI-Agenten greifen zunehmend autonom auf Systeme zu, doch die meisten Unternehmen haben keinen Einblick in deren Anzahl, Besitzverhältnisse, Zugriffsrechte oder Risikoprofile.
  • Vier Kernfragen der AI Governance: Die Lösung beantwortet zentral: Welche KI-Agenten existieren? Wer trägt die Verantwortung? Worauf greifen sie zu? Welches Risiko geht von ihnen aus?
  • Reduzierung von überprivilegierten Identitäten: Durch den Abgleich von Zugriffsrechten mit der tatsächlichen Nutzung werden verwaiste oder überprivilegierte Agenten systematisch identifiziert und korrigiert.
  • Compliance-Konformität: Ausrichtung an modernen Sicherheits- und KI-Regularien wie dem EU AI Act, NIST AI RMF, ISO 42001, OWASP und MITRE ATLAS für schnelle Audit-Bereitschaft.
  • Herstellerunabhängige Integration: Omada Agent Governance lässt sich flexibel in bestehende IGA- und IAM-Infrastrukturen einbinden, ohne dass bestehende Investitionen ersetzt werden müssen.

Strategische Analyse
Die Entwicklungen im Jahr 2026 zeigen, dass nicht-menschliche Identitäten (NHIs) und autonome KI-Agenten die Zahl menschlicher Belegschaften um ein Vielfaches übersteigen. Diese „digitalen Mitarbeiter“ greifen oft mit statischen, weitreichenden Rechten auf kritische Unternehmensdaten zu. Wenn ein KI-Agent gehackt oder per Prompt Injection manipuliert wird, verwandeln sich fehlende Zugriffs-Grenzen direkt in ein massives Datenschutz- und Compliance-Desaster. Für CISOs und IGA-Verantwortliche gewinnt die Zuweisung einer klaren menschlichen Eigentümerschaft (*Ownership*) sowie die Einhaltung des Least-Privilege-Prinzips für KI-Agenten daher dieselbe Dringlichkeit wie die Verwaltung regulärer Mitarbeiterzugänge.


Handlungsempfehlung:
Sicherheits- und Identitätsverantwortliche sollten unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um nicht-menschliche Identitäten in ihre IGA-Prozesse zu integrieren:

  • Inventarisierung aller nicht-menschlichen Identitäten: Erstellen Sie ein vollständiges Asset-Register aller im Unternehmen genutzten KI-Agenten, Bots und Service-Accounts über Cloud- und On-Premises-Umgebungen hinweg.
  • Zuweisung klarer Ownerships: Verpflichten Sie Fachbereiche dazu, für jeden eingesetzten KI-Agenten einen verantwortlichen menschlichen Eigentümer (*Owner*) zu benennen, der regelmäßig Zugriffsberechtigungen rezertifiziert.
  • Ausrichtung am EU AI Act & AI Frameworks: Nutzen Sie standardisierte Governance-Frameworks (NIST AI RMF, ISO 42001), um nachweisbare Audit-Trails für behördliche Prüfungen und Compliance-Anforderungen bereitzuhalten.

„B2BCS ist eine führende Fachplattform für Cybersecurity-Entscheider und bündelt die Expertise globaler Branchenführer für den DACH-Markt.“
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